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Chester Bennington (†41): Witwe Talinda spricht über Chesters Tod und ihre Kinder

Chester Bennington mit Frau Talinda

Chester Benningtons (†41) Witwe Talinda Bennington durchlebt eine der schwierigsten Zeiten in ihren Leben. Vor einem Jahr verstarb ihr Mann Chester Bennington. Wie es der Familie heute geht und wie sie mit Chesters Tod umgeht, hat sie nun in einem Interview erzählt.

Bereits ein Jahr ist es her, dass sich Chester Bennington (†41) auf tragische Weise das Leben nahm. Er hinterließ nicht nur seine Linkin-Park-Bandkollegen und Fans, sondern auch seine Familie und Frau.

Für Chester war Talinda Bennington „die Eine“, nun sprach sie in einem Interview darüber, welche Auswirkungen der Tod ihres Mannes für sie und die Kinder hatte. Dabei erklärt sie auch, wie es ihnen heute geht.

Chester Bennington mit Frau Talinda

Chester Bennington: Frau Talinda offenbart, wie es der Familie wirklich geht

„Er war mein bester Freund, daran denke ich oft, er war glücklich und voller Liebe, er hatte immer lustige Geschichten zu erzählen und hat einen viel geküsst und umarmt“, erinnert sich Talinda Bennington in einem Interview mit RTL.

Seit dem Tod ihres Mannes ist sie in Therapie und engagiert sich für eine Organisation, die Menschen mit Depressionen hilft. Für ihre Kinder muss sie stark sein, so die Witwe: „Sie dürfen mich nicht untergehen sehen.“

Trauer um den „Linkin Park“-Sänger Chester Bennington

Es ist besonders der Nachwuchs, den der Tod von Chester Bennington schwer traf. Mit Talinda hat er drei Kinder und drei weitere aus einer früheren Beziehung. „Wenn du deinen Kindern sagen musst, dass ihr Vater gestorben ist, das wünsche ich meinem schlimmsten Feind nicht. Das war sogar noch schlimmer für mich, als die Nachricht von seinem Tod zu hören“, so Talinda Bennington.

Besonders der zwölfjährige Tyler leide unter dem Tod seines Vaters. Laut Talinda Bennington haben die Kinder ihren Helden verloren und befinden sich ebenfalls in Therapie.

An die Tage vor Chesters Tod erinnert sich seine Frau ganz genau. „Ihm ging es gut, er war glücklich. Ich gab ihm einen Kuss und sagte ‚bis morgen‘. Morgen kam aber nie, erinnert sich die Brünette.

Hier bekommen Sie umgehend Hilfe

Wenn Sie selbst depressiv sind, Selbstmord-Gedanken haben, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.