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Carmen Geiss: Nach Ärger mit PETA schlägt sie zurück

Carmen Geiss hat sich schon einige Male tätowieren lassen

10. Juli 2019 - 09:33 Uhr / Fiona Habersack

Carmen Geiss postete kürzlich ein Video von ihren Hunden und Tochter Shania. Die Fans reagierten darauf jedoch empört und werfen der Familie Tierquälerei vor. Auch die Tierrechtsorganisation PETA schaltete sich ein und kritisiert die Geissens. Wie sich Carmen Geiss nun zu den Vorwürfen äußert, seht ihr oben im Video. 

Ein Instagram-Video von Millionärsgattin Carmen Geiss (54) stieß bei den Followen kürzlich auf Unmut. Der Clip zeigt Tochter Shania (14) und die beiden Familienhunde Dex und Maddox. Was wohl als süßes Video von Shania beim Spielen mit den beiden Vierbeinern gedacht war, löste jedoch einen Shitstorm aus. 

Den Geissens wird Tierquälerei vorgeworfen

Zahlreiche User warfen den Geissens Tierquälerei und einen falschen Umgang mit den Hunden vor und reagieren wütend. Auch die Tierrechtsorganisation PETA äußerte sich zu den Szenen und rät Familie Geiss dringend zu einem Hundeführerschein. 

Eine Sprecherin der Organisation erklärt gegenüber „Bild“: „Grundsätzlich sollte jedem Menschen klar sein, dass so eine Situation gefährlich ist. Das Sinnvollste wäre in dieser Situation gewesen, wenn Carmen eingegriffen hätte. Sie hätte sagen müssen: Lass' den Hund in Ruhe.“ 

PETA empfiehlt den Geissens einen Besuch in der Hundeschule. „Wer einen Hund besitzt, muss auch die Hundesprache verstehen. Daher raten wir zu einem Hunde-Führerschein“, so die Sprecherin weiter. Carmen Geiss reagiert nun auf diese Aussage und hat sich selbst zu Wort gemeldet.