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Bizarre Dinge, die Stars als Marke eintragen lassen wollten

Taylor Swift
11. November 2019 - 19:01 Uhr / Andreas Biller

Songs, Bilder, Namen - alles Dinge, deren geistiges Eigentum wertvoll und wichtig sind. Manche Promis übertreiben es allerdings mit dem Eintragen von Ideen. Wir zeigen euch welche.

Oft lassen sich Künstler eigene Ideen markenrechtlich schützen, damit kein anderer von diesen profitieren kann. Manchmal geht dies allerdings über das normale Schützen von Texten, Melodien oder Ähnlichem hinaus. Wir zeigen euch eine Auswahl von besonders bizarren Dingen, die Stars in der Vergangenheit für sich beanspruchen lassen wollten. 

Taylor Swift wollte Katzennamen schützen

Den Anfang macht Taylor Swift. Die US-Sängerin hat laut „TMZ“ Dokumente eingereicht, die die Namen ihrer drei Katzen schützen sollen. Genauer gesagt geht es um Meredith, Olivia und Benjamin Swift. Hinter diesem Schritt steckt das Ziel, in Zukunft durch Merchandise einfacher Geld mit den Namen ihrer Katzen verdienen zu können. 

Gene Simmons hingegen versuchte vor wenigen Jahren, ein Patent auf die berühmte „Teufelshörner“-Geste zu bekommen. Der Kiss-Bassist behauptete, das Zeichen zum ersten Mal in den Siebzigern auf einem Konzert gezeigt zu haben. Wäre sein Antrag durchgekommen, hätte Simmons an jeder kommerziellen Nutzung des Rocker-Grußes mitverdient. Der Antrag wurde allerdings abgelehnt. 

Gene Simmons ist Bassist bei Kiss

Paris Hilton war erfolgreich

Erfolgreich mit ihrem Antrag auf ein ungewöhnliches Patent war hingegen Paris Hilton. Sie ließ in den frühen 2000ern ihren Spruch „That’s hot“, zu Deutsch „Das ist heiß“, schützen. Berühmt wurde der Spruch in der Reality-Show „The Simple Life“, in der Paris Hilton zusammen mit Nicole Richie zu sehen war. 

Damit war die Hotelerbin mit ihrem Antrag auch erfolgreicher als Donald Trump bei seinem Versuch, einen seiner Sprüche schützen zu lassen. Lange vor seiner Zeit als US-Präsident war er in seiner Reality-Show „The Apprentice“ - „Der Lehrling“ zu sehen.

Dort traten Teilnehmer gegeneinander an, um einen lukrativen Job zu ergattern. In jeder Folge flog ein Kandidat mit den Worten „You're fired“, also „Du bist gefeuert“, raus. Schnell wurden diese Worte zu Trumps Markenzeichen und so populär, dass sie in einigen Nachtclubs von DJs unter die Musik gemischt wurden. Trump scheiterte allerdings mit seinem Versuch, den Satz markenrechtlich schützen zu lassen.