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Bei Kobe Bryants Trauerfeier: Emotionale Worte von Witwe Vanessa Bryant

Vanessa Bryant bei der Trauerfeier für ihren Mann und ihre Tochter
25. Februar 2020 - 11:32 Uhr / Tina Männling

Am Montag nahm die Welt noch einmal Abschied von Basketballstar Kobe Bryant. Besonders die emotionalen Worte seiner Ehefrau Vanessa Bryant rührten die Anwesenden. 

Kobe Bryant (†41) und seine 13-jährige Tochter Gianna kamen am 26. Januar bei einem Helikopter-Absturz ums Leben. Bei der Trauerfeier am Montag versammelten sich Familie und Freunde im Staples Center in Los Angeles, um gemeinsam Lebewohl zu sagen. 

Kobe Bryants Ehefrau Vanessa Bryant (37) hielt eine emotionale Rede und sagte unter Tränen: „Ich vermisse euch, euch beide, jeden Tag.  

Sie verabschiedete sich zunächst von ihrer Tochter Gianna und erzählte: „Sie war eine meiner besten Freundinnen. Ich werde ihr niemals das Autofahren beibringen können oder ihr an ihrem Hochzeitstag sagen, wie schön sie aussieht. Ich werde nie erleben, wie sie zum Altar geht oder Kinder bekommt.“  

Kebe Bryant und Tochter Gianna Bryant sind am 26. Januar verstorben

Vanessa Bryant hält traurige Rede über Ehemann Kobe Bryant

Mit rührenden Worten sprach Vanessa Bryant anschließend von ihrem verstorbenen Ehemann – ihrem „Seelenverwandten“„Er war der wundervollste Ehemann. Kobe hat mich mehr geliebt, als es Worte je ausdrücken könnten. Er hatte ein gutes Herz. Ich will, dass unsere Töchter wissen, dass ihr Vater sich für die junge Generation eingesetzt hat und dass er die Dinge zum Besseren ändern wollte.“ In einem traurigen Statement auf Instagram hatte Vanessa bereits über ihren Verlust gesprochen

Auch zahlreiche Stars zollten dem verstorbenen Basketballspieler Tribut. Beyoncé (38) eröffnete die Trauerfeier, anschließend traten Christina Aguilera (39) und Alicia Keys (39) auf. 

Kobe Bryants ehemaliger Basketball-Kollege Michael Jordan (57) hielt ebenfalls eine Rede. Er erzählte, Kobe sei wie ein kleiner Bruder für ihn gewesen. „Als Kobe Bryant starb, ist auch ein Teil von mir gestorben“, so Michael Jordan.