Wegen Trennung von ihrem Sohn

Bei ihr fließen die Tränen: Sylvie Meis musste Interview unterbrechen

Sylvie Meis äußert sich zum DSDS-Ausstieg von Dieter Bohlen

Im letzten Jahr ist Sylvie Meis' einziger Sohn Damian zu seinem Vater nach Dänemark gezogen, um dort seine Fußball-Karriere voranzutreiben. Darunter leidet die Familienmutter sehr, wie ein neues Interview zeigt.

Sie kann ihre Tränen kaum zurückhalten. Sylvie Meis (43) ist stark, doch wenn es um ihren Sohn Damian (14) geht, brechen bei ihr die Dämme. Denn ihn hat sie schon eine ganze Weile nicht mehr gesehen.

Sylvie Meis über ihren Sohn Damian

Im Interview mit RTL erzählt die 43-Jährige: „Für mich als Mutter, mit einem Kind, das in Dänemark lebt, tut das einfach unglaublich weh. Wir facetimen jeden Tag, aber das ersetzt natürlich nicht diese körperliche Nähe.“ Sie habe ihn schon „zu lange“ nicht mehr gesehen.

Sylvie Meis mit Sohn Damian

Im Juli 2020 fiel die Entscheidung Damians, Sylvie Meis zu verlassen und zu seinem Vater nach Dänemark zu ziehen. Dort spielt er nun für die U15 des Vereins Esbjerg fB. Seine Mutter vermisst ihr sehr, wie ihre Emotionalität während des Interviews zeigt.

Denn der gestandene Medienprofi muss das Gespräch abbrechen, dreht sich zur Seite und es kullern die Tränen. Normalerweise würde Sylvie ihren Damian alle zwei Wochen besuchen, doch wegen der Corona-Beschränkungen ist das momentan nicht möglich.

Darum kann Sylvie Meis ihren Sohn nicht sehen

Sie müsste dafür zehn Tage lang in Quarantäne – ein Karrierekiller für die Selbstständige mit unzähligen Aufträgen. Die starke Powerfrau, die bereits den Krebs besiegt hat, muss also noch eine Weile durchhalten. Ende Mai, zu Damians 15. Geburtstag, will sie ihren Sohn planmäßig wiedersehen.

Auf seine Leistung ist sie im nur wenige Kilometer entfernten Hamburg mächtig stolz. Im Gespräch mit RTL fährt sie fort: „Ich kann nur als unglaublich stolze Mama sagen, dass es ihm sehr gut geht. Er lebt seine Träume, er bringt die Leistung. Dann ist es natürlich dankbar zu sehen, dass die Entscheidung richtig war.“

Dennoch sei es für sie schwierig darüber zu reden, ohne in Tränen auszubrechen. Ein Gefühl, das sicher jede Mutter und jeder Vater gut verstehen kann.