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„Bachelor“-Sebastian Preuss ruft zu Solidarität auf: „Kann nicht verstehen, dass andere eine andere Meinung haben“

Sebastian Preuss bei einem Event in München
18. März 2020 - 13:01 Uhr / Nadine Miller

Auch an dem noch amtierenden „Bachelor“-Sebastian Preuss geht das Thema Coronavirus nicht spurlos vorbei. Er ruft auf Instagram zu mehr Solidarität und Rücksicht auf.

Das Coronavirus hält im Moment die ganze Welt in Atem. Auf Instagram hat sich jetzt auch „Bachelor“-Sebastian Preuss (30), der sich im Finale für keine der beiden Frauen entschied, dazu geäußert. In seiner Story beantwortet der Kickboxer einige Fragen seiner User.

Das sagt „Bachelor“-Sebastian Preuss zur Coronakrise

Zu Hamsterkäufen, Hysterie und Co. hat Rosenkavalier Sebastian Preuss eine klare Meinung. Er sagt: „Ich halte nichts von diesen Hamsterkäufen, denn man überlegt sich, steht einer an der Kasse und kauft sich fünf Paletten Milch und dahinter steht eine Familie und kriegt keine einzige Milch ab.“

In Zeiten dieser Krise sei eines ganz besonders wichtig: Solidarität. Der „Bachelor“ erklärt weiter: „Ich finde, in solchen Situationen sollten wir solidarisch handeln, wir sollten auf die Mitmenschen achten, wir sollten auf die schwächeren Glieder achten und nicht egozentrisch handeln.“ 

„Bachelor“ Sebastian Preuss stellt klar: „Das ist meine Meinung dazu und ich kann es nicht verstehen, dass andere eine andere Meinung haben.“ Zahlreiche Promis nutzen aktuell ihre enorme Reichweite, um über das Thema Corona zu sprechen und rufen dazu auf, zu Hause zu bleiben.

Auch Stars wie Miley Cyrus und Taylor Swift, die sich derzeit in freiwilliger Quarantäne befinden, warnen vor Hamsterkäufen und sogenannten Corona-Partys. Das Hollywood-Paar Blake Lively und Ryan Reynolds spendete kürzlich sogar eine Million US-Dollar an eine Hilfsorganisation.