• Sylvana Wollny hat sich tätowieren lassen
  • Ihr neues Tattoo hat eine ganz persönliche Bedeutung für sie
  • Stolz zeigt sie ihren neuen Körperschmuck

Sylvana Wollny (29) hat sich tätowieren lassen. Und das hat eine ganz besondere Bedeutung für sie. Für ihre Tochter Celina (8) hat Sylvana nämlich schon ein Tattoo an ihrem Unterarm. Auch ihre jüngste Tochter Anastasia (2) sollte dort jetzt verewigt werden, wie ihr im Video sehen könnt.

Dabei gab es anfangs jedoch ein kleines Problem, wie sie in ihrer Instagram-Story verrät: „Ich wollte immer ein Tattoo, wo beide Kinder dann drinstehen. Und bei dem Tattoo, für das ich mich damals entschieden habe - also Celinas Tattoo - war es einfach mega schwierig, Anastasias langen Namen noch reinzubekommen.

Sylvana Wollny: Sie trägt den Namen ihrer Tochter auf der Haut

Ihr Tätowierer hätte glücklicherweise aber eine Lösung gefunden und das Kunstwerk erweitert. So zieren Sylvana Wollnys Unterarm jetzt einige Blumen und die Schriftzüge für beide Kinder.

Die Zweifach-Mutter ist überglücklich: „Es ist einfach so schön geworden!“. Sylvana sei auch „wirklich tapfer“ gewesen: „Ich musste keine Pause machen und ich hab auch nicht abgebrochen - und ich sag euch, es tat scheiße weh, aber ich war tapfer.

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Für Sylvana war es wichtig, dass beide Töchter auf ihrem Körper verewigt werden. Das Tattoo von Celinas Namen bekam sie sehr bald nach der Geburt des Mädchens, bei Anastasia dauerte es jedoch zwei Jahre.

Sie verrät auch, weshalb es bei ihrer zweiten Tochter so lange gedauert hat: „Ich wollte die ganze Zeit schon ein Tattoo für Anastasia und habs aber irgendwie nicht geschafft, weder zeitlich... Wenn ich dann die Zeit hatte, hatte ich mehr Angst wie alles andere.

Klingt, als würde Sylvana, die sich im September verlobt hat, auch nicht planen, bald ein weiteres Kunstwerk auf ihrem Körper hinzuzufügen. Ganz anders ihre Schwestern: Sarafina Wollny (26) hat auf ihrem Rücken ein riesiges Tattoo, auch an ihrem Arm durfte der Tätowierer schon ran. Estefania (19) lag ebenfalls schon öfter unter der Nadel. Es bleibt abzuwarten, wer sich von der Familie als Nächstes zum Tätowierer traut.