Im Interview

„Aus allen Wolken gefallen“: „Kampf der Realitystars“-Chris über das Vatersein

Chris Broy bei „Kampf der Realitystars“

Bei „Kampf der Realitystars“ ist Chris Broy gerade auf den deutschen Bildschirmen zu sehen, privat kann er sich über sein erstes Kind freuen. Wie findet er es, Vater zu sein? „Promipool“ hat nachgefragt. 

Gegenüber „Promipool“ sprach Chris Broy nicht nur über seine „Kampf der Realitystars“-Teilnahme, sondern auch über seine neue Rolle als Vater. 

„Promipool“: Hallo Chris, du bist kürzlich Vater geworden, herzlichen Glückwunsch. Wie hat dich das verändert?  

Chris Broy: Es ist einfach ein wundervolles Gefühl, meinen Sohn in den Armen zu halten und sein Lächeln zu sehen. Als ich ihn das erste Mal gesehen habe, bin ich wirklich aus allen Wolken gefallen und habe gar nicht mehr an den ganzen Stress gedacht, der die letzten Monate war. Das hat mir gezeigt: „Es gibt wichtigeres im Leben als irgendwelche Hate-Nachrichten.“  

Was ist bisher das Schönste für dich am Vatersein?  

Das Schönste am Vatersein ist das Gefühl, jemandem Liebe schenken zu können und man hat das Wissen: Diese Liebe ist unendlich und wird auch für immer bleiben. Ich bin ein Mensch, der sehr viel Liebe zu geben hat, auch wenn ich in meinem Leben oft enttäuscht wurde. Aber bei meinem eigenen Kind weiß ich, dass ich ihn lieben werde, egal was passiert. Auch wenn er den größten Mist baut, werde ich immer hinter ihm stehen und zu ihm halten. 

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Chris Broy teilt nach der Geburt seines Sohnes süße Worte 

Gerade bist du bei „Kampf der Realitystars“ zu sehen. Was hat dir am meisten beim Dreh Spaß gemacht?  

Da gibt es so viele Sachen, aber zuallererst war es einfach die Atmosphäre, die man mit keinem Geld der Welt erkaufen kann. Man steht morgens auf und schaut aufs Meer, man hört das Meeresrauschen beim Schlafen, das sind einfach Eindrücke, die atemberaubend sind. Auch von Seiten der Produktion war es einfach eine tolle Atmosphäre, aber zusätzlich war ein großer Pluspunkt der Cast. Ich habe mich mit dem Großteil sehr gut verstanden, wir konnten gemeinsam lachen und das hat Thailand einfach zu einer großartigen Zeit gemacht. Ich denke mit einem positiven Gedächtnis an diese Zeit zurück. 

Wie hast du deine Gewinnchancen vor der Show eingeschätzt?  

Man geht natürlich in so ein Format mit gemischten Gefühlen, aber eigentlich mit dem Ziel zu gewinnen. Und ich bin vom Charakter her jemand mit sehr viel Ehrgeiz, daher habe ich meine Gewinnchancen zwar NICHT SCHLECHT eingeschätzt, aber die Schwierigkeit bei diesem Format ist natürlich, dass die Neulinge, die Macht haben dich rauszuwählen. Es spielt also keine Rolle, wie gut man sich mit dem bestehenden Team verstanden hat und wie gut man in den Spielen war.  

Wie zufrieden bist du im Nachhinein mit deiner Leistung?  

Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meiner Leistung, ich kann in den Spiegel schauen und sagen, dass ich mir treu geblieben bin. Ich bin sehr dankbar für die Erfahrung und habe immer 100 Prozent gegeben und kann mir da nicht vorwerfen, irgendwie geschwächelt zu haben. Selbst wenn ich schlechte Laune hatte, habe ich versucht wieder positiv zu denken und ich kann mir wirklich nichts vorwerfen.  

Konntest du für dich auch etwas aus deiner Teilnahme mitnehmen?  

Ich würde sagen die Erfahrung über einen längeren Zeitraum komplett allein und auf sich selbst gestellt zu sein. Es war eine wundervolle Zeit und ich würde nichts anders machen.  

Vielen Dank für das Gespräch! 



„Kampf der Realitystars“ läuft immer mittwochs ab 20.15 Uhr bei RTLZWEI.

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