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31. März 2018 - 10:29 Uhr / Lara Graff
Laut ihrer Enkelin zeichnete ihrer innere Schönheit Hepburn aus

Audrey Hepburn (†63): Darum wollte sie nicht, dass man ihre Falten retuschiert

Audrey Hepburn Oscars alt

Audrey Hepburn

Schauspiel-Ikone Audrey Hepburn gilt auch heute noch als eine der schönsten Frauen der Welt und Mode-Ikone. Doch Eitelkeit war laut ihrer Enkelin keine Eigenschaft Hepburns, sie wollte etwa nicht, dass ihre Falten auf Fotos retuschiert werden.

Audrey Hepburn (†63) ist eine Schauspiel-Legende und eine der größten Mode-Ikonen aller Zeiten, auch 24 Jahre nach ihrem Tod. Ihre Filme und Looks, wie zum Beispiel in „Frühstück bei Tiffany“, sind auch heute noch unvergessen und Inspiration für Modemacher. Doch eitel war die Kult-Schauspielerin laut ihrer Enkelin Emma Ferrer nicht, so wollte sie etwa nicht, dass ihre Falten retuschiert werden.

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Audrey Hepburn wollte nicht retuschiert werden

Für eine Spezialausgabe des „American Photo Magazine“ wurde Hepburn damals gebeten, ihr Lieblingsfoto auszuwählen. Ihre Wahl fiel auf ein schwarzweißes Porträt von dem Fotografen John Isaac, das während einer ihrer Reisen als Sonderbotschafterin für UNICEF aufgenommen wurde.

Wie Ferrer dem „People“-Magazin berichtete, rief Isaac die Schauspiel-Legende damals an und fragte sie, ob er das Foto mit Photoshop bearbeiten soll, da man ihre Falten sehen kann. „Wage es ja nicht, eine dieser Falten anzurühren, ich habe mir jede einzelne davon verdient“, soll Hepburn ihm geantwortet haben.

Audrey Hepburn stand zu sich und ihren Falten

Laut Emma Ferrer war es Hepburns innere Schönheit, die sie so besonders machte. Sie stand im Alter zu sich und ihrem Aussehen - inklusive Falten. „Sie hat nicht einmal auch nur in Betracht gezogen, sich einer Schönheits-OP zu unterziehen, verriet Hepburns Enkelin im Interview, „da für sie ihre Falten ein Ausdruck ihrer Lebenserfahrungen, ihres Alters und ihrer Weisheit waren.“