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Andrea Berg: Das würde sie machen, wäre sie nicht Sängerin geworden

Andrea Berg kann sich vorstellen, in einem Hospiz zu arbeiten
3. April 2019 - 13:15 Uhr / Franziska Heidenreiter

Andrea Berg und Schlager gehören einfach zusammen. Da sind sich ihre Fans wohl einig. Was wäre jedoch, wenn sie mit ihrer Musik nicht erfolgreich geworden wäre? In einem Interview offenbart die gelernte Krankenschwester, wo sie wohl arbeiten würde, wenn sie den Durchbruch als Schlagerstar nie geschafft hätte.

Auf der Bühne fühlt sich Andrea Berg (53) pudelwohl. Erst vor wenigen Wochen zeigte sie im knappen Minikleid und barfuß der Bühne, dass sie für ihren Beruf als Schlagerstar geboren ist. Doch in einem Interview mit „Weltbild“ verrät sie, dass sie sich auch eine Arbeit ganz abseits des Rampenlichts vorstellen könnte.

Als Krankenschwester im Hospiz machte Andrea Berg wertvolle Erfahrungen

Auch wenn sich Andrea Berg für ihre Musikkarriere dankbar zeigt - wenn es damit nicht geklappt hätte, würde sie wohl heute immer noch dort arbeiten, wo sie als gelernte Krankenschwester schon einmal angestellt war: „Meine Arbeit in der Klinik und im Hospiz hat mich menschlich sehr geprägt und mir die Begrenztheit des Seins deutlich gemacht.“, so die 53-Jährige.

Die Sängerin fährt fort: „Menschen ein Stück Hoffnung geben zu können, ihnen auch in Phasen schwerer und oft unheilbarer Krankheit ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und Momente der Freude zu schenken, ist ein unglaublich wertvolles Gefühl.“

Allerdings ist Andrea Berg mit ihrer Musik so erfolgreich, dass sich der Weg ins Showgeschäft für sie auf jeden Fall gelohnt hat. Erst im Januar feierte sie mit ihrer Single „Mosaik“ einen super Einstieg in die Schlagercharts und am Freitag erscheint das gleichnamige Album, für das sie auch wieder mit Dieter Bohlen (65) zusammengearbeitet hat.