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90er Sitcom-Väter, die wir nie vergessen werden

24. Mai 2019 - 20:30 Uhr / Nadine Miller

Die Sitcoms der Neunziger hatten ein paar gute Vaterfiguren zu bieten – und auch ein paar nicht so gute. Ob gut oder schlecht: Wir zeigen euch im Video die Sitcom-Väter, die wir nie vergessen werden.

Die Sitcoms der Neunziger hatten gutaussehende Väter zu bieten, in die man sich glatt vergucken konnte. Bestes Beispiel: „Maxwell Sheffield“ (Charles Shaughnessy, 64) aus „Die Nanny“.

Mit seiner perfekt sitzenden Frisur und seinem charmanten Lächeln verdrehte er nicht nur Hauptfigur „Fran Fine“ (Fran Drescher, 61) den Kopf. Die beiden gehören zu den schönsten Serien-Paaren aller Zeiten. Zwischen den Darstellern stimmte die Chemie einfach, was die Sitcom noch unvergesslicher machte.

„Philip Banks“ von „Der Prinz von Bel-Air“ bleibt unvergessen

„Philip Banks“ (James Avery, †68) war zwar nicht der leibliche Vater von „Will Smith“ in „Der Prinz von Bel-Air“. Nichtsdestotrotz war er die Vaterfigur, die sich der Junge immer gewünscht hatte. Neben unzähligen lustigen Szenen hatten „Will“ und „Onkel Phil“ auch einige emotionale Momente.

Ein Vorzeigevater war „Al Bundy“ (Ed O'Neill, 73) aus „Eine schrecklich nette Familie“ sicherlich nicht, doch genau das machte ihn so unvergesslich. Seine griesgrämige Art passte perfekt zu der unkonventionellen Sitcom. In der Serie „Modern Family“ schlüpft Darsteller Ed O'Neill erneut in die Rolle des griesgrämigen Familienvaters.