4 Promis, die echte Helden sind

NCIS Gibbs verfolgt eine tragische Lebensgeschichte 
28. Januar 2020 - 19:04 Uhr / Nadine Miller

Auf der Kinoleinwand werden viele Schauspieler zu Superhelden. Doch nur die wenigsten Promis vollbringen auch in der Realität Heldentaten. Hier sind vier Stars, die sich im echten Leben schon mal heldenhaft verhalten haben.

Mitte der Neunziger rettete Mark Harmon einem Teenager das Leben. Der NCIS-Star sah, wie ein junger Mann in einem brennenden Auto gefangen war. Der Schauspieler zögerte nicht und schlug mit einem Vorschlaghammer eine Scheibe des Fahrzeugs ein. Dann zog er den Teenager heraus, bevor das Auto komplett in Flammen aufging.

Im Gespräch mit „Entertainment Tonight“ erzählte Harmon von seiner mutigen Heldentat: „Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie wohler dabei gefühlt etwas zu tun, und es gibt keine Erklärung dafür.“

Gerard Butler, Clint Eastwood und Prinz Harry sind ebenfalls Helden

Gerard Butler hingegen eilte jemandem zu Hilfe, für den Wasser zu einer echten Bedrohung wurde. Wie der Hollywood-Star im Gespräch mit „extra“ verriet, hörte er einen ertrinkenden Jungen um Hilfe schreien, ehe er ihn rettete: „Ich habe ihn herausgezogen und dann wurde er wiederbelebt. Ich habe den Mut, aber nicht die Expertise“, gab Butler zu.

Anders war dies bei Clint Eastwoods Heldentat. Mit über 80 Jahren rettete der Hollywood-Star dank eines genialen Einfalls ein Leben. Er wandte das sogenannte Heimlich-Manöver an, als ein Mann an einem Käse-Stück zu ersticken drohte.

„Ich habe ihm in die Augen geschaut und diese Panik gesehen, die Menschen haben, wenn sie ihr Leben an sich vorbeiziehen sehen“, erzählte er der Zeitschrift „The Carmel Pine Cone“. Dank der gekonnten Griffe des Schauspielers löste sich das Käse-Stück und die Erstickungsgefahr war gebannt.

Ebenfalls zur richtigen Zeit am richtigen Ort war Prinz Harry, als bei einem Polo-Spiel ein Mitspieler von seinem Pferd fiel und bewusstlos liegen blieb. „Prinz Harry war als erster von seinem Pferd gestiegen und hat das Richtige gemacht, indem er mich umgedreht hat, um sicherzugehen, dass ich wieder das Bewusstsein gewinne“, erzählte der verletzte Spieler der „Washington Post“.