• Home
  • Stars
  • 10 Dinge, die wir 2016 über unsere Stars gelernt haben
21. Dezember 2016 - 19:01 Uhr / Andreas Biller
Unser Promi-Rückblick

10 Dinge, die wir 2016 über unsere Stars gelernt haben

Pietro und Sarah Lombardi

Pietro und Sarah Lombardi - damals waren sie noch vereint

Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit, einen Blick zurückzuwagen. Denn 2016 war ein interessantes Jahr, auch im Hinblick auf die Promis. Sie zeigen jedes Jahr aufs Neue, was in ihnen steckt und dass sie ihren Ruhm verdient haben – wie schwer ihnen das Leben im Rampenlicht fällt oder was es ihnen Gutes bringt. So oder so, 2016 war spannend und aufschlussreich: Das haben wir von und über unsere Stars gelernt.

1. Stars sind verwundbar

Fällt schwer zu glauben, wenn man sie mit ihren Bodyguards durch Städte schlendern sieht und den Geleitschutz präsentiert bekommt – aber: Kim Kardashian (36) zeigte sich nach dem Überfall im Oktober in Paris tief verstört und lebt seitdem zurückgezogen. Die einstige Social-Media-Queen postet nichts mehr, lässt sich nicht mehr blicken und scheint sich zurückgezogen zu haben, um ihre Wunden zu lecken. Aber scheinbar reicht das nicht, denn jetzt munkelt man auch noch über eine Trennung von Kimye. Kanye West (39) soll mit der Zurückgezogenheit seiner Ehefrau nicht zurechtkommen und lieber die Welt bereisen wollen, als monatelang nicht das Haus zu verlassen. Bahnt sich da was an für 2017? Nun ja, das bleibt abzuwarten. Fest steht, dass Kim zeigt: Auch Stars sind nur Menschen, die mit manchen Dingen im Leben einfach nicht zurechtkommen – der Happy-Knopf wurde also auch für die Reichen und Schönen noch nicht erfunden.

2. Auch Traumpaare trennen sich

Sarah (24) und Pietro Lombardi (24) waren so verliebte, so glückliche Eltern – bis der Seitensprung kam. Trennung und Ende und das ganz öffentlich. Jetzt verbringen sie Weihnachten getrennt, Söhnchen Alessio (1) feiert mit Mama Sarah und den Großeltern, die derweil versuchen, zur Normalität zurückzukehren. Das zeigt dann wohl ganz deutlich, dass auch bei den Promis nicht immer alles rund läuft, Seitensprünge passieren und heftige Trennungen folgen. Und ganz klar: Die beiden ehemaligen DSDS-Kandidaten sind nicht die einzigen, die eine Beziehungskrise im Familienalbum zu verzeichnen haben. Auch Bundestrainer Jogi Löw (56) und seine Daniela (54) gehen getrennte Wege, Lady Gaga (30) und Taylor Kinney (35) lösten sogar ihre Verlobung.

Pietro Lombardi spricht offen wie nie über das Liebes-Aus mit Sarah

Pietro Lombardi spricht offen wie nie über das Liebes-Aus mit Sarah

3. Auch Super-Traumpaare trennen sich

Und damit nicht genug! Denn der Schock des Jahres kam mit der Trennung von dem Traumpaar schlechthin: Brangelina gaben im Oktober bekannt, dass die Scheidung eingereicht wurde. Damit gehen dann wohl Angelina Jolie (41) und Brad Pitt (53) nach zwölf gemeinsamen Jahren wieder getrennte Wege. Leider mit von der Partie: Sechs Kinder, die nun einer Schlammschlacht zum Opfer fallen und irgendwo zwischen den beiden Eltern ihren Platz finden müssen. Wie die Scheidungsvereinbarungen letztendlich aussehen werden und was noch so alles zu Tage kommt, bleibt wohl abzuwarten – und bietet damit schon spannungsreichen Stoff für das kommende Jahr.

4. Spitznamen der Stars entstehen aus komischen Situationen

Die Rap-Größen Redman & Method Man gaben sich in diesem Jahr die Ehre und tourten durch Deutschland. Rechtzeitig dazu gab es ein paar Infos zu den Legenden, aus denen unter anderem klar wurde, warum Redman (46) eben Redman heißt. Der Mann, der jetzt schon seit 25 Jahren erfolgreich über die Bühnen dieser Welt tourt, wurde als Kind von einem Mädchen so heftig mit einem Schneeball abgeworfen, dass sein ganzes Gesicht rot anlief. Tja, auch Stars sind also nicht immer mit den selbstgewählten Spitznamen versehen, sondern bekommen sie ganz einfach von jemand anderem verpasst – so schnell geht das.

5. Einen Royal zu Daten ist ganz und gar nicht leicht

Meghan Markle: Bald gehört sie zur britischen Königsfamilie

Meghan Markle: Bald gehört sie zur britischen Königsfamilie

Dass bei den Royals nicht immer alles glatt läuft, zeigt Prinz Harrys (32) neues Date Meghan Markle (35). Die US-Schauspielerin hatte nämlich mit einem ganz schönen Shitstorm zu kämpfen, als ihre Beziehung zum britischen Prinzen bekannt und im November öffentlich bestätigt wurde. Die Belagerung ging sogar soweit, dass der Kensington Palast eine offizielle „Note“ veröffentlichte, in der darum gebeten wurde, dass die Öffentlichkeit doch bitte von Prinz Harrys Privatleben Abstand nehmen würde, um ihm und seiner neuen Freundin ein wenig Privatsphäre zu bieten. Nun verbringen die beiden Turteltauben erst einmal getrennt voneinander das Weihnachtsfest, denn bei der familiären Weihnachtsfeier der Queen dürfe sie erst dabei sein, wenn die Beziehung auf einer formelleren Ebene sei und sie beispielsweise verlobt wären. Das bleibt also für das nächste Jahr ausstehend – und wir freuen uns auf weitere Bilder des schönen vielleicht schon bald ganz royalen Pärchens.

6. Auch einem Star fällt nicht alles in den Schoß

28. Februar 2016, Tatort Dolby Theater, Los Angeles. Ein bärtiger, gut aussehender 42-Jähriger Mann bekommt für eine Rolle in einem Film über einen Trapper in der amerikanischen Wildnis einen Oscar – endlich! Nach großen Produktionen und phänomenal gespielten Rollen in „Gilbert Grape“, „Aviator“, „Blood Diamond“ und „The Wolf of Wall Street“für die er alle samt nominiert worden war, erlangt er 22 Jahre nach seiner ersten Nominierung endlich den Award. Leonardo DiCaprio (42) musste sich also erst einen verfilzten Bart wachsen lassen, durch den Schnee der argentinischen Bergwelt robben, mit Bären kämpfen und sich voll auf die Rückkehr des schwer verwundeten Hugh Glass und seinen Rachegelüsten einlassen, um sein großes Ziel – den Oscar – endlich mit „The Revenant“ zu erreichen. Das zeigt: Auch einem gut aussehenden Mr. DiCaprio, der schon im zarten Alter von 23 Jahre die Herzen aller Kinozuschauer von „Titanic“ erweichte, muss erst richtig harte Arbeit abliefern, um den verdienten Lohn einzustreichen. Dazu sagen wir: Respekt und herzlichen Glückwunsch, Leo!

7. Weihnachten bei Queen Elizabeth ist langweilig

Wie erst kürzlich bekannt wurde, verbringen Herzogin Catherine (34) und Prinz William (34) das diesjährige Weihnachten mit ihren Sprösslingen Prinz George (3) und Prinzessin Charlotte (18 Monate) lieber mit der Familie der Herzogin. Die Middletons bekommen den Vorzug, so dass die jungen Royals bereits vor dem traditionellen Truthahnessen bei der Queen (90) auf Schloss Sandringham nach Berkshire abreisen. Die langjährige Tradition wird so erstmals gebrochen, damit die Middletons ein letztes Mal gemeinsam feiern können, bevor Pippa Middleton (33) schließlich im Mai vor den Traualtar tritt, um ihren Verlobten James Matthiews (41) zu ehelichen. Großer Pluspunkt: Es soll viel lockerer und lustiger bei Herzogin Catherines Familie zugehen, als bei der stocksteifen Weihnachtsfeier der Königsfamilie – und da ist die Absage an die Monarchin doch tatsächlich zu verstehen. Bleibt nur zu sagen: Armer Prinz Harry (32), der jetzt nicht nur ohne seine Freundin, sondern auch noch ohne seinen Bruder und die lockere Schwägerin auskommen muss.

8. Auch Legenden müssen gehen

David Bowie ist am 10. Januar 2016 verstorben

David Bowie ist am 10. Januar 2016 verstorben

2016: Auch ein Jahr voller Verluste. Mit Musik-Legenden wie David Bowie (†69), Frank Sinatra junior (†72) und Prince (†57) mussten drei unglaubliche internationale Künstler von uns gehen und auch die deutsche Musikszene trauert um Swing-Sänger Roger Cicero (†45). Auch die Schauspiel-Riege muss in diesem Jahr Verluste hinnehmen: Kult-Schauspieler Bud Spencer (†86) hinterlässt viele großartige Filme und wird wohl ein Held unserer Kindheit bleiben. Auch „Harry Potters“ nicht ganz so böser Lehrer „Snape“, verkörpert von Alan Rickman (†69), musste sich dieses Jahr verabschieden. Wie viele andere legendäre Künstler und Personen des öffentlichen Lebens hinterlassen sie eine Lücke und zeigen in diesem Jahr: Auch Legenden müssen einmal gehen, auch wenn sie mit ihrer Musik, ihren Filmen und den Erinnerungen immer weiter leben werden.

9. Auch ohne Pfunde ist nicht alles perfekt…

...das zeigte uns in diesem Jahr die liebenswürdige Chaos-Queen „Bridget Jones“, die nach sechs Jahren zurück auf die Leinwand kehrte und eine kleine Überraschung mit an Bord hatte. Denn „Bridget“ – ihres Zeichens Single – war plötzlich schwanger und gleich zwei Männer kamen als potenzieller Vater in Frage. Mit von der Partie waren der charmante Amerikaner „Jack Qwant“, gespielt von „McDreamy“ Patrick Dempsey (50) und Dauerbrenner-Lover „Marc Darcy“, verkörpert von Colin Firth (56). Probleme über Probleme, und das obwohl „Bridget“, alias Renée Zellweger (47), nun endlich mit beiden Beinen im Leben steht und vor allem die überflüssigen Pfunde abgelegt hat. So zeigt die allzu reale Filmfigur allen Damen mit größeren und kleineren Figurproblemchen: Auch mit Wunschfigur ist nicht alles perfekt.

10. …aber vielleicht ein bisschen leichter

..., weswegen die Stars, die richtig viel abgespeckt haben, wohl auch alle richtig happy sind. Daniela Katzenberger (30) hat es beispielsweise geschafft und auch Khloé Kardashian (32) und ihre Schwester Kim Kardashian (36) schaffen es nach ihrem Abnehmerfolg 2015 ihr Gewicht zu halten. Auch wenn dadurch nicht alles perfekt ist, gehen sie jetzt leichter und fitter durchs Leben – und starten damit sicher happy in ein neues Jahr, auf das auch wir uns freuen.