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Zum Schutz seiner Familie: Prinz Harry bereut royalen Rücktritt nicht

Prinz Harry bereut es nicht, zurückgetreten zu sein
9. Februar 2020 - 10:00 Uhr / Franziska Heidenreiter

Einen Monat nach der Verkündung, dass Prinz Harry und Herzogin Meghan ihren Status als Senior-Royals aufgeben, spricht Harry nun in den USA über seine Entscheidung. Bei einer privaten Veranstaltung in Miami hielt er eine Ansprache und erklärte seinen Rücktritt.

Am Donnerstag waren Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) auf einem Event der US-Großbank JP Morgan im Miami. Dort hielt der Prinz eine Rede, in der er über ihren Rückzug aus dem britischen Königshaus sprach. Er machte deutlich: Das Wohlergehen seiner Familie steht für ihn an erster Stelle.

Prinz Harry spricht offen in Miami

Wie das US-Magazin „Page Six“ berichtet, erklärte Prinz Harry unter anderem, warum er es nicht bereut, zurückgetreten zu sein. Obwohl der Schritt für ihn und Meghan schwer sei, sei es der richtige zum Schutz der Familie. Er wolle nicht, dass Meghan und Archie (9 Monate) das durchmachen müssen, was er als Kind durchgemacht hat.

Meghan, Harry und Archie in Afrika
Meghan, Harry und Archie in Afrika

Weiter sprach der Prinz über mentale Gesundheit und offenbarte, dass er seit Jahren in Therapie ist, um das Trauma zu überwinden, seine Mutter verloren zu haben. Erst seit wenigen Jahren spricht Prinz Harry offen über den Tod seiner Mutter, ein Schicksalsschlag, der bereits mehr als 20 Jahre zurückliegt.

Harrys und Meghans Entscheidung, nun als Senior-Royals zurückzutreten, war für den Prinzen wohl die einzig logische Konsequenz aus dem Erlebten. Schließlich kam Diana (†36) auf der Flucht vor Paparazzi ums Leben. Ohne den großen Medienrummel um die Royals wäre Harrys Mutter womöglich noch am Leben.