Nicht besonders nett

Wie bitte? So reagierte Prinz Philip, als er seinen Sohn Charles zum ersten Mal sah

Königin Elisabeth II., Prinz Philip und der kleine Prinz Charles

Derzeit sind alle Augen auf die britischen Royals und den Nachwuchs von Prinz Harry und Herzogin Meghan gerichtet. Aus diesem Anlass lohnt sich ein Blick zurück auf die Geburt von Prinz Charles. Damals fand sein Vater Prinz Philip einen ziemlich seltsamen Vergleich für das Aussehen seines neugeborenen Sohnes – er verglich ihn mit einer Süßspeise. 

Prinz Philip (†99) war bei der Geburt seines Erstgeborenen nicht dabei. Königin Elisabeth II. (95) lag damals knapp 30 Stunden in den Wehen, bis sie Prinz Charles (72) per Kaiserschnitt zur Welt brachte. Währenddessen soll Prinz Philip beim Schwimmen und Squashspielen gewesen sein.

Prinz Philip überrascht die Queen zur Geburt mit Blumen

Am 14. November 1948 konnte Prinz Philip seinen Sohn schließlich zum ersten Mal in den Armen halten. Wie die Netflix-Doku „The Royals“ aus dem Jahr 2013 berichtet, sagte Prinz Philip damals, sein Sohn würde wie „Plumpudding“ aussehen. Im Deutschen ist dieser Pudding auch als Serviettenkloß bekannt.

Plumpudding? Diese Ähnlichkeit hat sich offenbar verwachsen oder ist schlichtweg auf den verschwommenen Blick eines frisch gebackenen Vaters zurückzuführen. Nachdem Königin Elisabeth II. aus der Narkose erwacht war, zeigte Prinz Philip ihr seine Freude mit einem Blumenstrauß aus roten Rosen und Nelken. 

Auch interessant: