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Wenn Royals reisen – verrückte Fakten

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrer Verlobung 2017 
5. Dezember 2019 - 20:30 Uhr / Nadine Miller

In Königshäusern gibt es unzählige Vorschriften und Regeln, an die sich Royals halten müssen. Vor allem von der britischen Königsfamilie wissen wir, wie streng und genau ihre Leben an das königliche Protokoll gebunden sind. Natürlich gibt es auch für die zahlreichen Trips der Royals spezielle Regeln. Wir verraten euch besonders verrückte Fakten über das Reisen bei den britischen Royals.

Wenn die britische Königsfamilie auf Reisen geht und hochrangige Staatsvertreter trifft, spielt das makellose Erscheinungsbild eine große Rolle. Um immer perfekt gestylt zu sein, nimmt Königin Elisabeth II. laut „Telegraph“ auf ihre Reisen bis zu 30 Outfits mit.

Neben bunten Jacken, Röcken und Hüten befindet sich auch immer ein schwarzes Outfit im Koffer, für den Fall, dass ein Familienmitglied unerwartet stirbt. Die Vorschrift gehört eindeutig zu den seltsamsten royalen Regeln.

Das muss die britische Königsfamilie beachten, wenn sie auf Reisen geht

Die wohl ungewöhnlichste Sache im Gepäck der Royals ist aber das eigene Blut. Zumindest die Queen und ihr Sohn Prinz Charles sollen immer eine gewisse Menge davon bei sich haben. Zudem muss ein Arzt anwesend sein. So soll die Blutversorgung im Notfall gewährleistet sein.

Bei ihrer Gartenparty zeigte sich die Queen ungewohnt ausgelassen

Besonders die Queen hat eine unglaublich hohe Zahl an Assistenten dabei. Ein Team aus 34 Leuten begleitet die Monarchin auf ihren Reisen, wie der „Telegraph“ schreibt. Darunter befinden sich unter anderem acht Bodyguards, Pressesprecher, ein Privatsekretär und viele andere. Im Vergleich dazu haben William und Kate sowie Harry und Meghan laut „Hello“ nur rund ein Dutzend Leute an ihrer Seite.

Auch beim Essen gibt es genaue Vorschriften für die auswärtigen Köche. Die Gerichte für die Royals werden im Voraus von Mitarbeitern des Palastes in Auftrag gegeben, wie „Telegraph“ schreibt. Verboten ist es, Knoblauch oder zu viele Gewürze hinzuzugeben. Damit soll Mundgeruch vermieden werden - ein No-Go für Royals auf Staatsbesuch.