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Welche Royals haben für ihre Liebsten den Glauben gewechselt

Am 1. Weihnachtsfeiertag wurden Kate und Meghan das letzte Mal gemeinsam gesehen
24. Juli 2020 - 06:20 Uhr / Fiona Habersack

Religion spielt in den Königshäusern eine große Rolle. Nicht selten sind die neuen Royals deshalb für ihre Liebsten der Kirche beigetreten oder haben sogar die Konfession gewechselt. Welche Royals der Liebe wegen den Glauben gewechselt haben, erfahrt ihr hier.

Im britischen Königshaus muss man anglikanisch sein, da der Monarch Oberhaupt der Kirche ist. Erst seit einigen Jahren darf man einen Katholiken heiraten. Die Kinder können aber nur Thronfolger sein, wenn sie anglikanisch getauft werden. 

Meghan und Kate ließen sich vor ihren Hochzeiten konfirmieren 

Herzogin Meghan wechselte zum anglikanischen Glauben, bevor am 19. Mai 2018 ihr Traumhochzeit mit Prinz Harry stattfand. Herzogin Kate ließ sich vor ihrer Hochzeit mit Prinz William am 10. März 2011 noch konfirmieren. Als Baby war sie zwar getauft worden, zur Konfirmation kam es jedoch nie. Es war Kates eigene Entscheidung, es nachzuholen.

In Schweden, Norwegen und Dänemark müssen der Monarch und die Thronfolger lutherisch-evangelisch sein. Prinzessin Madeleines Mann, der katholische Chris O'Neill, brauchte nicht zu konvertieren. Chris’ und Prinzessin Madeleines Kinder wurden aber alle protestantisch getauft. Weitere Royals, die für ihre Liebsten den Glauben gewechselt haben, seht ihr im Video!

Madeleine von Schweden mit ihrer Tochter Prinzessin Adrienne