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Welche Royals haben für ihre Liebsten den Glauben gewechselt

Am 1. Weihnachtsfeiertag wurden Kate und Meghan das letzte Mal gemeinsam gesehen

1. September 2019 - 19:01 Uhr / Fiona Habersack

Religion spielt in den Königshäusern eine große Rolle. Nicht selten sind die neuen Royals deshalb für ihre Liebsten der Kirche beigetreten oder haben sogar die Konfession gewechselt. Welche Royals der Liebe wegen den Glauben gewechselt haben, erfahrt ihr hier.

Im britischen Königshaus muss man anglikanisch sein, da der Monarch Oberhaupt der Kirche ist. Erst seit einigen Jahren darf man einen Katholiken heiraten. Die Kinder können aber nur Thronfolger sein, wenn sie anglikanisch getauft werden. 

Meghan und Kate ließen sich vor ihren Hochzeiten konfirmieren 

Herzogin Meghan wechselte zum anglikanischen Glauben, bevor am 19. Mai 2018 ihr Traumhochzeit mit Prinz Harry stattfand. Herzogin Kate ließ sich vor ihrer Hochzeit mit Prinz William am 10. März 2011 noch konfirmieren. Als Baby war sie zwar getauft worden, zur Konfirmation kam es jedoch nie. Es war Kates eigene Entscheidung, es nachzuholen.

In Schweden, Norwegen und Dänemark müssen der Monarch und die Thronfolger lutherisch-evangelisch sein. Prinzessin Madeleines Mann, der katholische Chris O'Neill, brauchte nicht zu konvertieren. Chris’ und Prinzessin Madeleines Kinder wurden aber alle protestantisch getauft.

Madeleine von Schweden mit ihrer Tochter Prinzessin Adrienne
 

Königin Máxima und Königin Letizia sind katholisch 

In den Niederlanden gibt es zwar keine Staatskirche, die Königsfamilie ist aber traditionell protestantisch. Dass Königin Máxima nach ihrer Ehe 2002 katholisch blieb, wurde in protestantischen Kreisen daher auch nicht immer gut angesehen.

Königin Máxima strahlte bei dem Staatsbankett mit ihren Diamanten um die Wette 
 

Obwohl die heutige Königin Letizia von Spanien 1972 katholisch getauft wurde, heiratete sie ihren ersten Mann, Alonso Guerrero, nur standesamtlich. Deswegen war ihre katholische Ehe mit Kronprinz Felipe von Spanien im Jahr 2004 kein Problem.

Anders verlief es für Felipes Mutter. Königin Sofia gehörte seit ihrer Geburt der griechisch-orthodoxen Kirche an. Für ihre Hochzeit mit Juan Carlos konvertierte sie zum katholischen Glauben.