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Update aus Dänemark: Prinz Joachim wird wohl keine Folgeschäden davontragen

Prinz Joachim
28. Juli 2020 - 12:15 Uhr / Kathy Yaruchyk

Nach bangen Tagen des Wartens kommt eine sehr hoffnungsvolle Meldung aus dem dänischen Königshaus. Bei Prinz Joachim hat wohl das Blutgerinnsel keine größeren bleibenden Schäden verursacht. Er wird bald aus der Intensivstation auf die Normalstation verlegt.

Der Hof meldet, dass Prinz Joachim (51) nach seiner Operation wohl keine Folgeschäden davontragen wird. Der dänische Hof liefert am heutigen Dienstag, den 28. Juli 2020, ein neues Pressestatement zum Gesundheitszustand des dänischen Prinzen:

„Seine Königliche Hoheit Prinz Joachim wurde in der Nacht zum Samstag, dem 25. Juli 2020, wegen eines Blutpfropfens im Gehirn im Universitätskrankenhaus in Toulouse in Frankreich operiert. Nachdem er die vergangenen Tage auf der Intensivstation behandelt worden war, sagen die Ärzte nun, dass Prinz Joachim keine körperlichen oder andere Folgen aufgrund des Gerinnsels davontragen werde.“

Prinz Joachim im Krankenhaus: Neues Statement lässt aufatmen

Weiter heißt es: „Es wird erwartet, dass Prinz Joachim sehr bald aus der Intensivstation entlassen wird. Aber er wird weiterhin für einige Zeit im Krankenhaus bleiben müssen. Die königliche Familie hofft, dass die Medien weiterhin dem Wunsch nach Ruhe nachkommen und das Privatleben respektieren.“

Zudem bedanken sich Prinz Joachim und Prinzessin Marie für die Unterstützung und die vielen guten Wünsche der letzten Tage: „Es bedeutet für sie sehr viel. Auch Ihre Majestät, die Königin, dankt herzlich für all die Sympathie, die der königlichen Familie zuteil wurde.“

Prinz Joachim kam am späten Freitag ins Krankenhaus. Es hatte sich ein Blutpfropfen im Gehirn gebildet, der in einer Not-Operation entfernt wurde.

Prinz Joachim befindet sich im Krankenhaus