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So geht es Kronprinz Haakon nach dem Eingriff

Prinz Haakon wurde am 4. März am Ohr operiert
5. März 2019 - 13:25 Uhr / Fiona Habersack

Am Montag, den 4. März, wurde Kronprinz Haakon von Norwegen am Ohr operiert. Der königliche Hof meldete nun, wie es dem Prinzen nach der Operation geht. Der Eingriff sei gut verlaufen, Haakon wurde außerdem bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen. 

Gestern ereilte uns die Nachricht aus dem norwegischen Königshaus: Kronprinz Haakon (45) wird operiert. Die OP am Ohr fand am 4. März im Rikshospital in Oslo statt, Prinz Haakon musste wegen einer Exostose, einer Knochengeschwulst im Gehörgang, operiert werden.

Prinz Haakon erkrankt an der Surfer-Krankheit 

Wie ein Hofsprecher nun gegenüber der Zeitschrift „Se og Hör“ erklärte, sei die Operation gut verlaufen und Prinz Haakon sei bereits wieder zu Hause. Das Programm des Kronprinzen für die kommenden Wochen wird eingeschränkt sein, dennoch wird er am 7. und 8. März an einer Audienz teilnehmen. 

Begleitet wird er dabei von seiner Ehefrau Prinzessin Mette-Marit von Norwegen (45). Auch sie hatte bereits mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, denn sie leidet unter einer chronischen Lungenkrankheit.

 

Prinz Haakon und Prinzessin Mette-Marit

Die Exostose, an der Prinz Haakon erkrankte, ist auch unter dem Namen „surfer’s ear“ bekannt – zu Deutsch: „Surfer-Ohr“. Dieser Name kommt daher, dass häufig Surfer und Schwimmer eine Exostose erleiden.  

Die Krankheit kann unter anderem durch Unterkühlung nach längerem Aufenthalt in kaltem Wasser entstehen. Auch Prinz Haakon zählt das Surfen zu seinen Hobbys – könnte das die Ursache sein?