Sie vermisst ihre Familie

„Schmerzhafte Zeit“: Fürstin Charlène spricht offen über ihre Zeit in Südafrika

Fürstin Charlène ist in Südafrika ans Krankenbett gefesselt

Eine schwere HNO-Infektion hält Fürstin Charlène zurzeit in Südafrika fest. In einem Interview spricht die Monegassin ganz offen über ihren Zustand und verrät, dass es für sie eine „schmerzhafte Zeit“ sei und sie ihren Mann und die Kinder schwer vermisse.

Im Namen der Princess Charlène of Monaco Foundation South Africa reiste Fürstin Charlène (43) Mitte Mai in ihr Heimatland Südafrika, wo sie sich für den Schutz wilder Tiere einsetzte. Ende Mai berichtete der Palast, dass sich die Fürstin eine HNO-Infektion zugezogen habe, die es ihr verbiete zu reisen. Seitdem musste sie mehrere Behandlungen über sich ergehen lassen.

Aufgrund der Infektion verpasste die 43-Jährige ihren 10. Hochzeitstag mit Fürst Albert II. (63). Die beiden hatten sich am 1. Juli 2011 das Jawort gegeben. Mit dem südafrikanischen Sender „Channel 24“ sprach die ehemalige Schwimmerin nun über diese schwierige Zeit.

Kranke Fürstin Charlène vermisst ihre Familie 

Es ist eine schwierige Zeit für mich. Ich vermisse meinen Mann und meine Kinder sehr“, berichtete Fürstin Charlène. Am Hochzeitstag nicht bei ihrem Mann zu sein, hat sie besonders getroffen: „Es war für mich besonders hart, von meinem medizinischen Team zu erfahren, dass ich an meinem 10. Hochzeitstag nicht zu Hause sein kann.

Albert ist mein Fels und meine Stärke und ohne seine Liebe und Unterstützung hätte ich diese schmerzhafte Zeit nicht überstehen können“, verriet die Fürstin. Wann die Mutter der Zwillinge Gabriella (6) und Jacques (6) wieder nach Monaco zurückkehren kann, ist zurzeit noch unklar.