Monegassische Königsfamilie

Schlechte Neuigkeiten: Fürstin Charlène musste wieder operiert werden

Fürstin Charlène von Monaco 

Fürstin Charlène leidet zurzeit an einer HNO-Infektion und kann Südafrika nicht verlassen. Der Palast gab in einem offiziellen Statement nun bekannt, dass sich die Monegassin am vergangenen Freitag erneut einer OP unterzogen habe.

Mitte Mai reiste Fürstin Charlène (43) nach Südafrika, um sich im Namen ihrer Organisation Princess Charlène of Monaco Foundation South Africa für den Schutz wilder Tiere einzusetzen. Eigentlich wollte die Monegassin längst wieder in Monaco sein, doch eine HNO-Infektion macht die Heimreise zurzeit unmöglich.

In einem Interview mit „Radio 702“ verriet die ehemalige Schwimmerin kürzlich, dass sie voraussichtlich erst im Oktober in ein Flugzeug steigen kann. Trotz der Prognose schien es der Fürstin gesundheitlich besser zu gehen – auf Instagram versorgte sie ihre Fans regelmäßig mit Bildern.

Doch unter anderem laut des Magazins „Nice Matin“ gab der Palast nun bekannt, dass sich die 43-Jährige erneut einer OP unterziehen musste.

Fürstin Charlène lag erneut auf dem OP-Tisch

Fürstin Charlène wird sich heute, am 13. August, für vier Stunden einer Operation unter Vollnarkose unterziehen“, hieß es in dem Statement. „Fürst Albert II. und die gemeinsamen Kinder, Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella, werden sie in der anschließenden Erholungsphase besuchen.“ Der Besuch sei schon länger geplant. 

Den Grund für ihre HNO-Infektion erklärte die Monegassin „News 24“. Vor der Abreise nach Afrika habe sie sich einer Nasennebenhöhlenstraffung und einer Knochentransplantation unterzogen, um Platz für ein Zahnimplantat zu schaffen. Aus dieser Operation resultierte die Infektion.

Hoffentlich hat die Fürstin den jüngsten Eingriff gut überstanden und kann im Oktober die Heimreise antreten.

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