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Sara Ferguson spricht über ihre Rivalität mit Lady Diana (†36)

Lady Diana und Sarah Ferguson 1990 in London

13. Februar 2019 - 08:48 Uhr / Fiona Habersack

Sarah Ferguson, die Herzogin von York, ruft zur Freundlichkeit auf. Sie spricht in einem Interview über ihre Beziehung zu Lady Diana und nutzt ihre Geschichte, um für mehr Freundlichkeit und gegen Hasskommentare in den sozialen Medien zu appellieren. 

Sarah Ferguson (59) war zehn Jahre lang die Frau an der Seite von Prinz Andrew (58), dem Bruder von Prinz Charles (70). Und auch an der Seite einer anderen Dame wurde sie häufig gesehen. Während ihrer Zeit am englischen Hof verbrachte die heute 59-Jährige viel Zeit mit Charles' Frau Lady Diana (†36). 

Lady Diana und Sarah Ferguson: Freundinnen oder Rivalinnen? 

Über Sarah Fergusons Beziehung zu Lady Diana sprach sie in einem Interview mit der „Harper’s Bazaar“ 2007 ganz offen. „Ich vermisse Diana wirklich sehr. Ich habe sie so sehr geliebt...Diana war einer der lustigsten Menschen, niemand hat mich so zum Lachen gebracht wie sie.“ 

Doch sie spricht auch über die andere Seite ihrer Freundschaft. „Aber dadurch, dass wir wie Schwestern waren und noch dazu beste Freundinnen, haben wir natürlich auch gestritten.“ 

Obwohl Dianas Tod nun schon über 20 Jahre zurückliegt, wird Sarah Ferguson auch heute immer noch daran erinnert, wie die Bevölkerung sie all die Jahre behandelt hat. In einem aktuellen, öffentlichen Brief an das „Hello!“-Magazin schreibt sie:  

Vor allem Frauen werden einander immer gegenübergestellt und miteinander verglichen. Das erinnert mich daran, wie die Menschen Diana und mich damals dargestellt haben: Als Rivalinnen – etwas, das wir beide nie wirklich so empfunden haben.“ 

Sarah Ferguson will Veränderungen in den sozialen Medien 

Ihren Brief nutzt Sarah Ferguson jetzt, um zu mehr positiver Einstellung und Freundlichkeit im Internet aufzurufen. Sie spricht von gemeinen und beleidigenden Kommentaren, die immer häufiger in den sozialen Medien auftauchen. Sexismus, Rassismus und Homophobie seien online zur Gewohnheit geworden. 

Mit ihrer Kampagne #HelloToKindness will Sarah Ferguson diesem Hass ein Ende setzen: „Wir sollten alle versuchen, erst nachzudenken, bevor wir etwas posten. Wir sollten alle versuchen, uns gegenseitig besser zu behandeln. Ganz nach dem Motto: Wenn du nichts Nettes über jemanden sagen kannst, sag lieber gar nichts.“