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Royals: Der Unterschied zwischen einem Staats- und einem offiziellen Besuch

Prinz Charles und Camilla kommen im Mai nach Deutschland
1. Mai 2019 - 10:01 Uhr / Sophia Beiter

Wenn Royals einem anderen Staat einen Besuch abstatten, ist das meist mit großem Aufwand und vielen wichtigen Feiern und Anlässen verbunden. Doch es gibt verschiedene Arten der Besuche im Ausland. Wichtig zu unterscheiden ist der Staats- und der offizielle Besuch.

Royals haben viele verschiedene Pflichten und Regeln die es einzuhalten gilt. Manche Vertreter wie Herzogin Meghan (37) und Prinz Harry (34) brechen trotz der strengen Protokolle die Traditionen immer wieder und landen damit in den Schlagzeilen. Auch bei einem öffentlichen Besuch in einem anderen Land gilt es einiges zu beachten. 

Einen Staatsbesuch kann nämlich nur das Staatsoberhaupt absolvieren. Wichtig ist auch, dass das Staatsoberhaupt auch tatsächlich in dieser Funktion ein anderes Land besucht.

Diese Art von Besuch ist besonders aufwendig und erfordert einen Empfang mit militärischen Ehren, ein Bankett und ein Protokoll, das einzuhalten ist. Zudem steht bei Staatsbesuchen das Treffen der beiden Staatsoberhäupter im Vordergrund. Zeichen eines Staatsbesuchs ist außerdem auch die Beflaggung.

Prinz Charles und Herzogin Camilla

Prinz Charles und Camilla absolvieren offiziellen Besuch

Bei einem offiziellen Besuch gestalten sich die Dinge etwas anders. Solch einen Besuch kann zwar auch ein Staatsoberhaupt unternehmen, aber es können auch andere Mitglieder der royalen Familie einspringen. Bei offiziellen Besuchen gibt es kein Staatsbankett und auch die Beflaggung ist meist wesentlich bescheidener.

Wenn Prinz Charles (70) und Camilla Parker-Bowles (71) im Mai Deutschland einen Besuch abstatten, wird es sich also „nur“ um einen offiziellen Besuch und nicht um einen Staatsbesuch handeln. Schließlich ist Charles lediglich der Thronfolger und nicht der regierende Monarch Großbritanniens.