• Home
  • Royals
  • Royaler US-Bürger: Herzogin Meghans Baby wird amerikanische Staatsbürgerschaft haben

Royaler US-Bürger: Herzogin Meghans Baby wird amerikanische Staatsbürgerschaft haben

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Ziehen sie bald nach Afrika?
26. April 2019 - 11:45 Uhr / Tina Männling

Das gab es bei den britischen Royals bisher noch nie: Da Herzogin Meghan aktuell noch die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, wird Baby Sussex ebenfalls US-Amerikaner sein.  

Über das erste Kind von Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) ist zwar noch wenig bekannt, ein Detail steht allerdings bereits fest: Nach jetzigem Stand wird das royale Baby die amerikanische Staatsbürgerschaft haben.  

Herzogin Meghan soll sich zwar laut dem Palast für eine britische Staatsbürgerschaft bewerben, der Prozess bis zur Einbürgerung dauert jedoch lange. Solange Meghan also noch US-Amerikanerin ist, wird auch das Baby diese Staatsbürgerschaft bekommen. Dies ist in den Gesetzen der Vereinigten Staaten so festgelegt.  

Prinz Harry und Herzogin Meghan werden bald zum ersten Mal Eltern

Herzogin Meghans Baby schreibt Geschichte

Das Baby von Herzogin Meghan wird allerdings nicht nur Amerikaner, sondern auch Brite sein, denn eine doppelte Staatsbürgerschaft ist in Großbritannien möglich. Damit schreibt Prinz Harrys und Herzogin Meghans Baby royale Geschichte, denn es wird das erste royale Baby mit beiden Staatsbürgerschaften sein.  

Inzwischen kann das Kind von Herzogin Meghan und Prinz Harry jederzeit zur Welt kommen. Der Baby-Countdown läuft bereits und Meghans Mutter ist schon in Großbritannien angekommen, um bei der Geburt ihres Enkelkindes dabei zu sein. 

Herzogin Meghan wird kaum Pause machen

Trotz ihres ersten Kindes soll Herzogin Meghan fast keine Baby-Pause machen. Das verriet ein Insider gegenüber der „The Sun“. „Herzogin Meghan hat bereits entschieden, dass sie so bald wie möglich wieder arbeiten möchte. Sie sprüht vor Energie, ist sehr entschlossen und möchte bei ihren Wohltätigkeitsorganisationen so viel wie möglich selbst machen“, erklärte der Insider.  

Allerdings sei der Termin, an dem Herzogin Meghan ihre Arbeit wieder aufnehmen wird, noch nicht festgelegt. „Termine stehen noch nicht fest, denn die Herzogin möchte erst einmal abwarten, wie sie sich nach der Geburt fühlt.“  

Am liebsten würde sich Herzogin Meghan eine Auszeit von drei Monaten nehmen. Dies entspricht der Länge des Mutterschaftsurlaubs, der Frauen in den USA zugesprochen wird. Allerdings könnte die Herzogin schon weitaus früher auf Veranstaltungen zu sehen sein.  

„Wahrscheinlich wird sie in sechs Wochen wieder in die Öffentlichkeit zurückkehren. Dann feiert die Queen nämlich ihren Geburtstag mit der Trooping-the-Colour-Parade“, erklärte der Insider.