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Royale Matches - aus denen nie was wurde

Madeleine von Schweden

Es ist noch gar nicht so lange her, da waren arrangierte Ehen im Hochadel und bei den Königlichen Normalität. Was wäre, wenn sich die Zeiten nicht geändert hätten?

Die Eheanbahnung diente früher vor allem dazu, Bündnisse zwischen Ländern zu schließen oder sie zu stärken. Die Dynastie der Habsburger erschuf durch ihre ausgeklügelte Heiratspolitik ein Riesenimperium.

Gerade für jene, die sich eine Hochzeit zwischen einem „echten“ Prinzen und einer „echten“ Prinzessin wünschen, wäre das Festhalten an den alten Zeiten und Traditionen vermutlich märchenhaft. Und so spekuliert die Illustrierte „Svensk Damtidning“, wer mit wem in den Bund der Ehe hätte eintreten können, wenn es die Staatsräson erfordert hätte.

Prinz William und Prinzessin Madeleine?

Eine Verbindung zwischen Prinz William (36) und Prinzessin Madeleine (36) wäre unter diesen Umständen sicher ideal. Man darf sich vorstellen, wie hübsch es anzusehen gewesen wäre, wenn König Carl Gustaf (72) seine jüngste Tochter in einer angelsächsischen Kirche zu ihrem Bräutigam William geführt hätte.

Prinz William und Herzogin Kate bei ihrem Besuch in Polen

Aber es kam bekanntlich anders: William lernte während des Studiums Kate kennen und lieben, während Madeleine einen anderen Engländer heiratete, nämlich den erfolgreichen Geschäftsmann Chris O’Neill (44)

Welche Prinzessin hätte zu Prinz Harry gepasst?

Und welche Prinzessin hätte gut zu Prinz Harry (34) passen? Eine junge britische Aristokratin, deren Eltern sie zur idealen Ehefrau für einen adligen Herrn erzogen haben, hätte wünschenswert sein können.

Als ausländische Partnerin wäre auch Charlotte Casiraghi (32) in Frage gekommen. Beide verbindet das traurige Schicksal, früh einen geliebten Elternteil verloren zu haben. Doch die Lebenswege der beiden Adligen kreuzten sich nicht. 

Charlotte Casiraghi

Heutzutage werden Ehen im Hochadel zum Glück nicht mehr arrangiert. Kronprinz Haakon (45) durfte seine Mette-Marit Tjessem Høiby (45) heiraten, obwohl ihre Vergangenheit als anrüchig galt und sie noch dazu einen unehelichen Sohn hatte. Doch König Harald (81) und Königin Sonja (81) standen hinter ihrem Sohn und seiner Entscheidung.