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Royal-Experte: Diese alltägliche Sache könnte den Kindern von Kate zum Verhängnis werden

Weihnachtskarte der Royals: Herzogin Kate, Prinz Louis, Prinzessin Charlotte, Prinz William und Prinz George

Kate und William sind stolze Eltern von drei Kindern. Diese wachsen in der heutigen Generation stark geprägt von Internet und den sozialen Medien auf. Warum dies für die drei Nachwuchs-Royals in der Zukunft nicht einfach wird, erklärt ein Royal-Experte. 

Social Media spielt im Leben der britischen Royals derzeit eine ebenso wichtige Rolle, wie bei uns „normalen“ Menschen auch. Und wie viele Promis haben auch die Blaublüter oft mit Negativität im Netz zu kämpfen. Dies geht sogar so weit, dass der Kensington Palace nun die Internet-Hetze gegen Meghan und Kate stoppt.

Kates und Williams Kinder: Social Media Verbot?

Dass die sozialen Medien auch den Kindern Prinz George (5), Prinzessin Charlotte (3) und Prinz Louis (10 Monate) von Herzogin Kate (37) und Prinz William (36) Schwierigkeiten bereiten könnte, mutmaßt nun der Royal-Experte Omid Scobie in einem Interview mit „Yahoo Style UK - The Royal Box“.

Die Royals der Zukunft sind wie alle Kinder dieser Generation stark von Social Media und dem Internet beeinflusst. „Für sie ist es eine noch größere Herausforderung. Sie können nicht liken, posten und kommentieren, wie es normale Kinder tun“, sagt Scobie.

Den Royals ist es untersagt, private Accounts in den sozialen Medien zu haben. Es könnte einen Nachteil für George und seine Geschwister bedeuten, wenn sie später nicht über Instagram, Facebook und Co. private, soziale Kontakte knüpfen dürfen und sich nicht mit der Welt um sie herum verbinden können. Wie werden sie mit dieser Einschränkung umgehen?  

Prinz George

Es wird wirklich ein Kampf für sie werden“, erklärt der Royal-Experte. „Und es ist Williams und Kates Aufgabe, sie vor dieser Welt zu beschützen. Wie wir alle wissen, gibt es viel Negatives in den sozialen Medien, vor dem jeder seine Kinder fernhalten will.“