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Prinzessin Sofia kamen die Tränen – so emotional war der Tag in ihrer Heimat

So hübsch ist Prinzessin Sofia
2. Dezember 2019 - 16:27 Uhr / Antonia Erdtmann

Prinzessin Sofia besuchte ihre Heimatstadt Älvdalen in Schweden. Dort nahm sie im Auftrag der Krone an der Einweihung ihrer einstigen Schule teil und wurde ganz emotional. 

Prinzessin Sofia von Schweden (34) verbrachte ihr Wochenende in ihrer Heimatstadt Älvdalen. Dort war sie nicht nur zu Besuch bei ihrer Familie, sondern auch, um eine neue Schule einzuweihen. Sofia selbst war einst dort Schülerin, die nun durch die neue „Älvdalsskolan“-Schule ersetzt wurde.  

Prinzessin Sofia strahlte bei der Ankunft und einige Kinder bekamen sogar eine Umarmung. Nach dem Lunch hielt Sofia eine Rede und die Schüler sangen ein Lied. Dabei wurde die Prinzessin emotional, ihr kamen sogar die Tränen.  

Prinzessin Sofia in ihrer Heimat 

Auch Prinzessin Sofias frühere Lehrer nahmen an der Einweihung teil: „Es ist so emotional, ehemalige Lehrer zu treffen, die ich viele Jahre nicht gesehen habe“, sagte Prinzessin Sofia. „Menschen zu sehen, mit denen ich zur Schule ging, die jetzt an der Schule arbeiten, das berührt mich, aber auf eine positive Weise“, erzählt sie weiter.  

Prinzessin Sofias Eltern, Marie und Erik Hellqvist, nahmen ebenfalls an der Einweihung der neuen Schule teil. Sofia sprach offen über die Beziehung zu ihren Eltern, die immer eine große Unterstützung für sie waren. Wie Marie Hellqvist „Expressen“ gegenüber verriet, war die 34-Jährige schon am Vortag zu Besuch bei ihren Eltern gewesen.