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Prinzessin Sofia bleibt im Corona-Dienst

Sofia von Schweden als Helferin im Krankenhaus Sophiahemmet
20. August 2020 - 10:37 Uhr / Sophie Karadachy Ranal

Mit ihrem humanitären Dienst berührt Prinzessin Sofia die Herzen des Volkes. Jetzt wurde endgültig bestätigt: Sofia bleibt für den Herbst weiterhin im Corona-Dienst.

Prinzessin Sofia (35) meint es wirklich ernst mit ihrem Einsatz im schwedischen Gesundheitswesen. Der Sommer ist vorbei und die schwedische Adlige tritt erneut ihren Dienst im Krankenhaus an.

Prinzessin Sofia: Als Krankenschwester hilft sie den Bürgern

Prinzessin Sofia schleicht sich in die Herzen des Volkes. Und das nicht wegen irgendeines königlichen Tamtams, sondern gerade weil Sofia still und leise im Dienste der Menschen arbeitet. Wortwörtlich.

Als im Frühjahr in Schweden die Corona-Pandemie ausbrach und das Gesundheitssystem vor einem Kollaps stand, leistete Prinzessin Sofia dem Aufruf ihres Landes selbst Folge. Kurzerhand durchlief Prinzessin Sofia eine schnelle Ausbildung. Im Krankenhaus Sophiahemmet verrichtet sie seither unterstützende Arbeit als Hilfspflegerin.

Was viele in Schweden bereits spekulierten, wurde kürzlich erst bestätigt: Prinzessin Sofia wird ihrer Krankenschwester-Arbeit auch im Herbst nachgehen. Das bestätigte Margareta Thorgren, der Chefsprecherin des schwedischen Hofes, in einem Interview mit der schwedischen Illustrierten „Svensk Damtidning“:

Ja, die Prinzessin will ihren Dienst im Sophiahemmet als Teilzeitkraft wieder aufnehmen. Darüber hinaus wird die Prinzessin weiterhin für ihre Stiftung Project Playground und die Stiftung des Prinzenpaares aktiv sein.“

Prinzessin Sofia ist super engagiert

Neben ihren ganzen Projekten liegt Prinzessin Sofia aber die Arbeit im Sophiahemmet-Krankenhaus besonders am Herzen. Eigentlich ist sie ja Ehrenvorsitzende der Einrichtung.

In der diesjährigen, wegen Corona digitalen, Examensvergabe sagte die Prinzessin begeistert: „Das Krankenpflegewesen von innen zu sehen, Patienten zu treffen und die Schwestern und Pfleger in Aktion zu sehen - ich muss sagen, ich war selten so beeindruckt. Für mich ist es eine einzigartige Erfahrung.“