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26. Oktober 2018 - 09:07 Uhr / Tina Männling
Die norwegische Prinzessin ist schwer krank

Prinzessin Mette-Marit: Wird sie eine Lungentransplantation brauchen?

Prinzessin Mette-Marit Norwegen

Prinzessin Mette-Marit leidet unter einer Lungenfibrose

Vor Kurzem wurde bekannt, dass die norwegische Prinzessin Mette-Marit an einer Lungenfibrose leidet. Die Ehefrau von Prinz Haakon wird nun behandelt. Gehört zu der Behandlung etwa auch eine Lungentransplantation? 

Wie der norwegische Königshof meldete, leidet Prinzessin Mette-Marit unter einer chronischen Lungenkrankheit. Die Krankheit nennt sich Lungenfibrose und die Symptome reichen von Husten bis schweren Atembeschwerden. Für die Fans der norwegischen Royals ist die Diagnose ein Schock, dennoch gibt sich Prinzessin Mette-Marit (45) kämpferisch.  

Prinzessin Mette-Marit ist schwer erkrankt

Prinzessin Mette-Marit muss behandelt werden

Auch weiterhin möchte sie so gut es geht Termine wahrnehmen, verkündete sie in einem Statement. Allerdings braucht die norwegische Prinzessin auch Zeit für ihre Behandlung. Doch wie sieht diese genau aus? 

Für Lungenfibrose gibt es aktuell noch keine Heilung, Betroffene können die Krankheit allerdings durch verschiedene Maßnahmen verlangsamen. Dazu gehören laut der „Pulmonary Fibrosis Foundation“ verschiedene Medikamente und eine Sauerstofftherapie. In manchen Fällen ist sogar eine Lungentransplantation nötig.  

Für Mette-Marit könnte dieser Fall eintreten. Bei der Kronprinzessin ist die Krankheit allerdings noch im Frühstadium. Ob Prinzessin Mette-Marit wirklich eine neue Lunge braucht, wird sich erst noch zeigen.