• Prinz William trauert um die Queen
  • Er zeigte nun öffentlich Gefühle
  • So kennt man den Royal gar nicht

Am 14. September fand eine Prozession für die verstorbene Königin Elisabeth II. (†96) in London statt. Begleitet wurde ihr Sarg unter anderem von ihrem Enkel Prinz William (40). Bei seinem Besuch in Sandringham am 15. September, zeigte er sich gerührt von der großen Anteilnahme der Menschen.

Er schüttelte viele Hände, unterhielt sich mit den Anwesenden und nahm Kondolenzen entgegen. Laut einem Twitter-Post der „Daily Mail“-Redakteurin Rebecca English soll er einer Frau gesagt haben: „Weinen Sie jetzt nicht, sonst fange ich auch an“, und zeigte sich somit ungewohnt gefühlvoll.

Nach Tod der Queen: Prinz William ganz emotional

Es ist zweifelsohne eine harte Zeit für Prinz William und die gesamte royale Familie. Der neuernannte Prinz of Wales hat nicht nur seine Großmutter verloren, die Prozession für sie am Tag zuvor weckte auch Erinnerungen an die Beerdigung seiner verstorbenen Mutter.

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Wie Royal-Korrespondent des „Daily Express“, Richard Palmer, auf Twitter berichtet, soll sich William gegenüber einer Frau zu der Prozession geäußert haben, und wie hart dieser Tag für ihn war. Demnach soll dies für ihn „sehr schwierig“ gewesen sein und er hätte sich daran erinnert, wie er 1997 mit 15 Jahren hinter dem Sarg seiner Mutter herlief.

Auch „Sunday Times“-Redakteurin Roya Nikkhah bestätigte dies bei Twitter. Laut ihr soll er außerdem über Königin Elisabeth II. gesagt haben: „Ich merke, dass sie die Großmutter von allen war – so wie die Leute reagiert haben.

Nach Sandringham kam Prinz William in Begleitung seiner Frau Kate, der Prinzessin of Wales. Bestimmt waren die warmen Worte der Menschen und die große Anteilnahme ein kleiner Trost in dieser schwierigen Zeit.