• Home
  • Royals
  • Prinz William: Hier verbrachte er seinen Skiurlaub
15. März 2017 - 14:16 Uhr / Hanna Beck
Royaler Urlaub in der Schweiz

Prinz William: Hier verbrachte er seinen Skiurlaub

Prinz William

Prinz William

Thronfolger Prinz William hat sich am Wochenende eine kurze Auszeit gegönnt und seine freie Zeit im Nobel-Skiort Verbier in der Schweiz verbracht. Der sympathische Prinz genoss den Kurztrip mit Freunden und schwänzte sogar eine royale Veranstaltung.

Prinz William (34) gönnte sich am Wochenende einen kurzen Ski-Trip mit seinen Freunden. Der zweifache Vater war mit dem Nachtclub-Manager Guy Pelly, seinem Kumpel James Meade und seinem Kindheitsfreund Tom van Straubenzee im schweizerischen Nobel-Skiort Verbier unterwegs. Seine Ehefrau Herzogin Catherine (35) und die Kinder Prinz George (3) und Prinzessin Charlotte (1) waren nicht mit von der Partie. Wie „TMZ“ berichtet, nutzte der Thronfolger die familienfreie Zeit nicht nur, um auf der Piste ordentlich Gas zu geben, sondern feierte am Abend auch ausgelassen in einem Club. Der Enkel der Queen (90) hatte sichtlich Spaß und gab auf der Tanzfläche alles. Für seinen royalen Kurztrip ließ der Prinz sogar die Commonwealth-Zeremonie mit Königin Elisabeth II. sausen.

Der vornehme Ski-Ort Verbier ist ein beliebtes Reiseziel bei den Royals. Auch Prinzessin Eugenie (26) und Schwester Prinzessin Beatrice (28) urlauben regelmäßig dort. Die royalen Schwestern wurden hier auch schon gemeinsam mit Prinz Harry (32) beim Skifahren gesichtet und für Prinzessin Eugenie hat das Örtchen in der Schweiz wohl eine ganz besondere Bedeutung: Sie lerne dort ihren Freund Jack Brooksbank kennen.

Mittlerweile dürfte der Sohn von Prinz Charles (68) wieder im Königreich angekommen sein. Am Wochenende steht schon der nächste Trip für das Traumpaar William und Kate an: Zusammen geht es nach Paris. Dort warten einige wichtige Termine auf die Herzogin und den Herzog. Unter anderem werden sie ein Bankett in der Residenz des britischen Botschafters besuchen und bei einem Empfang französischer Nachwuchskräfte anwesend sein. Vielleicht bleibt den beiden ja trotzdem noch Zeit für ein wenig Romantik in der Stadt der Liebe.