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Prinz William als „James Bond“: Praktikum beim Geheimdienst

Prinz William machte ein Praktikum beim britischen Geheimdienst
7. April 2019 - 17:29 Uhr / Sophia Beiter

Prinz William hat drei Wochen lang Einsicht in die Arbeit der britischen Geheimdienste bekommen, wie der Kensington Palast nun berichtete. Der Enkel von Königin Elisabeth war jeweils eine Woche bei MI5, MI6 und GCHQ und spricht von einer einzigartigen Erfahrung. 

Prinz William (36) ist ein viel beschäftigter Royal. Erst vor Kurzem wurde bekannt, dass der 36-Jährige möglicherweise die Geburt von Prinz Harrys (34) und Herzogin Meghans (37) Baby verpassen könnte, da er Ende April nach Neuseeland reisen wird. Und nun berichtete der Kensington Palast, dass William drei Wochen lang ein Praktikum beim Geheimdienst absolviert hat. 

William durfte am Arbeitsablauf des Geheimdienstes teilhaben und Einsicht in die Vorgehensweisen erlangen. Er verbrachte eine Woche beim Secret Intelligence Service MI6, eine beim Security Service MI5 und abschließend noch einmal eine beim Government Communications Headquarters GCHQ. 

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Prinz William hat großen Respekt für den Geheimdienst

Für William waren die drei Wochen beim Geheimdienst ein einmaliges und tiefgreifendes Erlebnis. Der britische Royal zeigte sich gegenüber dem „Guardian“ begeistert von der Arbeit der Geheimdienste und meinte, dass dies eine Erfahrung gewesen sei, die ihn demütig habe werden lassen.

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The Duke of Cambridge has concluded a three week attachment to the UK's Security and Intelligence Agencies (MI5, MI6 and @GCHQ). The attachment comes as the three security services continue their vital work both at home and abroad to keep our people and our allies safe. The Duke of Cambridge said: "Spending time inside our security and intelligence agencies, understanding more about the vital contribution they make to our national security, was a truly humbling experience. These agencies are full of people from everyday backgrounds doing the most extraordinary work to keep us safe. They work in secret, often not even able to tell their family and friends about the work they do or the stresses they face. They are driven by an unrivalled patriotism and dedication to upholding the values of this country. We all owe them deep gratitude for the difficult and dangerous work they do." The Duke's assignment began with a week at the Secret Intelligence Service – MI6 – who work secretly overseas, developing foreign contacts and gathering intelligence that helps to make the UK safer and more prosperous. They help the UK identify and exploit opportunities as well as navigate risks to its national security, military effectiveness and economy. His second week was spent at the Security Service – MI5 – where he saw their work to protect our national security, particularly against threats from terrorism. He finished his assignment at the Government Communications Headquarters in Cheltenham, where he spent time with those using cutting-edge technology, technical ingenuity and wide-ranging partnerships to identify, analyse and disrupt threats. With the threat level for international terrorism in the UK set at SEVERE or above for the last five years, the Duke was keen to see first-hand the extraordinary work that staff across the Security and Intelligence Agencies do — visit @GCHQ to find out more about the work of Government Communications Headquarters in Cheltenham.

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William erzählte: „Diese Behörden sind voll mit Leuten mit alltäglichen Hintergründen, die die außergewöhnlichste Arbeit machen, um unsere Sicherheit zu gewährleisten. Sie arbeiten meistens geheim und können oft nicht einmal ihrer Familie und ihren Freunden über ihre Arbeit und über den Stress, den sich durchmachen müssen, erzählen.“

William betonte weiter, wie wertvoll und wichtig diese Menschen für die Gesellschaft sind: „Sie alle werden getrieben von unübertroffenem Patriotismus und Hingabe für die Aufrechterhaltung der Werte in diesem Land. Wir alle schulden ihnen große Dankbarkeit für die schwierige und gefährliche Arbeit, die sie machen.“