Der Ehemann der Queen

Prinz Philips Testament: Seine engsten Angestellten sollen erben

Prinz Philip

Der Tod von Prinz Philip ließ viele Menschen trauern, Anfang April starb der Ehemann der Queen. In seinem Testament soll er nicht nur Familienmitglieder bedacht haben, sondern auch einige seiner engsten Angestellten.

Nur wenige Monate vor seinem 100. Geburtstag starb Prinz Philip am 9. April. Der Ehemann der Queen hinterlässt in seiner Familie eine große Lücke und auch in der Welt der Königshäuser wird er fehlen. Der Royal hatte ein großes Herz und wie „The Sun“ berichtet, soll er in seinem Testament sogar seine engsten Hausangestellten bedacht haben.

Prinz Philip: Drei seiner Angestellten stehen in seinem Testament

Laut „The Sun“ habe Prinz Philip drei seiner Angestellten 30 Millionen britische Pfund hinterlassen. Sein Privatsekretär Archie Miller-Bakewell, sein Page William Henderson und der Diener Stephen Niedojadio sollen demnach in Philips Testament stehen. Die drei Angestellten nahmen sogar an seiner bewegenden Beerdigung teil und liefen mit den Royals in der Prozession mit.

Vor allem Henderson und Niedojadio sollen sich zum Schluss abwechselnd um Philip gekümmert haben, viel Zeit in den Wochen vor seinem Tod mit ihm verbracht haben. William Henderson sei in seinen letzten zwei Tagen auf Schloss Windsor an seiner Seite gewesen.

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Prinz Philip musste in seiner Kindheit fliehen 

Ein Insider verriet auch gegenüber „The Sun“, dass sein Enkel Prinz Harry (36) wahrscheinlich nicht für seine Enthüllungen über die königliche Familie bestraft wird und trotzdem das bekommt, was sein Großvater ihm hinterlassen hat: „Philip war nicht die Art von Charakter, der einen Enkel für sein Fehlverhalten bestrafte. Er war ein sehr fairer, ausgeglichener und liebenswerter Mann. Er hegte nie einen Groll.“

Prinz Philip hat seinen Familienmitgliedern auch einige persönliche Gegenstände hinterlassen. So soll er Lady Louise Windsor (17), der Tochter seines Sohnes Prinz Edward (57), seine Pferdekutschen vermacht haben. Die vielen Bücher des Ehemannes von Königin Elisabeth (95) bekommen demnach seine Kinder.