Musste er um Erlaubnis bitten?

Prinz Harrys Biografie: Gegen den Willen der Queen?

Prinz Harry

Prinz Harry schreibt an seiner eigenen Biografie und viele erwarten wieder einige krasse Enthüllungen. Doch was sagt eigentlich die Queen dazu und musste Harry um Erlaubnis für die Veröffentlichung bitten?

Prinz Harry (36) überraschte vor wenigen Tagen alle mit der Ankündigung, seine Biografie herauszubringen. Der Enkel der Queen (95) erklärte an einem Buch zu arbeiten, das seine Geschichte „komplett wahrheitsgetreu“ erzählen soll.

Einige sehen in dieser Ankündigung eine weitere Rebellion gegen das Königshaus. Veröffentlicht der Prinz seine Memoiren etwa gegen den Willen seiner Großmutter?

Prinz Harry: Weiß die Queen über seine Biografie Bescheid?

Wie jetzt ein Sprecher gegenüber „People“ erklärt, habe Prinz Harry sehr wohl der Königsfamilie von seinen Plänen erzählt, allerdings im Privaten. Des Weiteren hätte es gar nicht der Erlaubnis der Queen und des Palastes bedurft, stellt der Sprecher klar. Der Palast selbst wolle sich laut „People“ allerdings nicht zu der Biografie äußern, stattdessen solle man lieber Harry und Meghan (39) direkt dazu befragen.

Schon jetzt sind Royal-Fans gespannt, was Harry wohl alles in seinen Memoiren auspacken wird. Einen Vorgeschmack darauf gibt er in einem ersten Statement zu seinem neuen Projekt. Darin erklärt er, dass er seine Memoiren „nicht als der Prinz, als der er geboren wurde, sondern als der Mann, der er geworden ist“ geschrieben hat.

Ich habe mein ganzes Leben lang viele Hüte getragen, wortwörtlich und im übertragenen Sinne. Ich hoffe, dass die Erzählung meiner Geschichte - die Höhen und Tiefen, die Fehler, die Lektionen, die man im Laufe der Jahre gelernt hat - dabei helfen wird zu zeigen, dass egal wo wir herkommen, wir mehr gemeinsam haben, als wir denken“, heißt es weiter.

Außerdem sei er „zutiefst dankbar für die Gelegenheit, das zu teilen, was ich bislang in meinem Leben gelernt habe“. Er freue sich darauf, dass die Leute seine Biografie in der Hand halten können, die er als „einen Bericht aus erster Hand über mein Leben, der genau und völlig wahrheitsgetreu ist“ bezeichnet.

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