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Prinz Georges Schulwechsel: Deshalb kommt er erst später auf ein Internat

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Prinz George würde langsam in das typische Alter kommen, in dem die Royals aufs Internat geschickt werden. Prinz William und Herzogin Kate haben jedoch offenbar andere Pläne für den britischen Thronfolger.

Für männliche britische Royals ist es seit Jahrzehnten üblich, ein Internat zu besuchen. So taten es natürlich auch Prinz Charles, Prinz William und Prinz Harry. Auch für Prinz George (8) ist es eigentlich vorgesehen, dass er ein Internat besucht - das könnte allerdings noch etwas dauern.

Prinz George geht vorerst nicht aufs Internat

Seine Eltern Prinz William und Herzogin Kate wollen noch warten, bis er etwas älter ist - und vor allem darauf, dass er selbst bereit dazu ist, wie die „US Weekly“ schreibt. Damit brechen sie die britische Tradition und gehen einen anderen Weg als vorherige royale Eltern.

Ein Insider zur „US Weekly“: „Kate und William sind offen dafür, George beizeiten auf ein Internat zu schicken und haben bereits einige in Frage kommende Schulen begutachtet, aber sie sind der Meinung, dass George mit seinen gerade mal acht Jahren noch ein wenig zu jung ist. Sie wollen warten, bis er etwas älter ist.

Georges Einschulung ins Internat ist eine Entscheidung, die die Cambridges als Familie gemeinsam treffen werden. Sie würden George niemals zwingen zu gehen. Er wird dann umgeschult, wenn er selbst damit einverstanden ist.

Der Insider berichtet auch, dass George sehr lernwillig wäre und persönlich die Vorstellung, ein Internat zu besuchen, gar nicht schlimm fände. So soll er die Internatsgeschichten seines Vaters lieben - trotzdem fühle er sich auch auf seiner aktuellen Schule sehr wohl.

Der Achtjährige besucht momentan die Thomas‘s Battersea Schule, genauso wie seit 2019 seine kleine Schwester Charlotte.

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