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Prinz Edward verrät: So geht es der Queen seit Prinz Philips Tod

Prinz Edward

Der Tod von Prinz Philip war ein großer Schock für alle, vor allem aber für seine Ehefrau Königin Elisabeth. Ihr jüngster Sohn Prinz Edward verriet jetzt, wie es seiner Mutter nach dem schweren Verlust geht.

Am 9. April 2021 verstarb Prinz Philip, der Ehemann von Königin Elisabeth II. (95), im Alter von 99 Jahren. Die Liebesgeschichte der Royals ist eine ganz besondere. Bereits im Alter von 13 Jahren schwärmte die Königin für Philip. Die beiden lernten sich während ihrer Zeit auf dem Royal Naval College kennen und gaben sich 1947 das Jawort.

Die Queen und Prinz Philip waren 73 Jahre verheiratet. Das Paar bekam vier Kinder: Prinz Charles (72), Prinzessin Anne (70), Prinz Andrew (61) und Prinz Edward (57).

Prinz Edward: So geht es Königin Elisabeth nach dem Tod von Prinz Philip

Prinz Edward ist das jüngste Kind von Königin Elisabeth und Prinz Philip und scheint im Vergleich zu den anderen Vertretern der Verwandtschaft der Königin die sauberste Weste zu haben. Vor Kurzem hatte der Prinz ein Interview mit dem Sender CNN. Hier sprach er unter anderem über die Unruhen in der königlichen Familie, aber auch über den mentalen Zustand der Queen.

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Königin Elisabeth II. trauert um ihre Cousine

Auf die Frage des Reporters, wie es seiner Mutter seit dem Tod ihres Mannes ergeht, antwortete er: „Es geht ihr tatsächlich bemerkenswert gut.“ Der Prinz räumte ein, dass Ihre Majestät zwar eine tapfere Front aufgestellt habe, aber dennoch einen großen Verlust erlitten hat.

„Ich denke, es war eine fantastische Partnerschaft, aber in den letzten Wochen ist das Leben erheblich geschäftiger geworden. Die Dinge beginnen sich zu öffnen, es gibt mehr Aktivitäten. Seltsamerweise füllt das jede einzelne Lücke“, so der Royal weiter.

Abschließend bedankte sich Prinz Edward im Interview für die Frage nach dem Wohlergehen von Königin Elisabeth II. und beendete sein Statement mit diesen Worten: „Ich denke, dass es allen ziemlich gut geht und sie in bester Form sind und wirklich hart arbeiten.“