Finale Entscheidung?

Nicht bei der Queen: Hier soll Lilibet Diana getauft werden

Königin Elisabeth, Herzogin Meghan und Prinz Harry

Um die Taufe von Lilibet Diana gibt es viele Spekulationen. Jetzt soll wohl feststehen, wo die Tochter von Meghan und Harry getauft wird – und zwar nicht bei der Queen.

  • Es soll endlich feststehen, wo die Taufe von Lilibet Diana stattfindet
  • Die Queen wird demnach wohl nicht dabei sein
  • Das könnte für einen weiteren Aufreger sorgen

Es ist ein Hin und Her, wo Lilibet Diana nun getauft wird - in England oder doch in den USA? Jetzt scheint es Klarheit zu geben - Lili soll nicht im Beisein der Queen (95) in Windsor, sondern in Kalifornien getauft werden. Das berichtet der „Telegraph“ unter Berufung auf Quellen aus dem Buckingham Palast: „In Großbritannien wird es keine Taufe geben. Es wird nicht geschehen“, heißt es.

So sollen sich Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) dazu entschieden haben, Lilibet in der Episcopal Church of the US taufen zu lassen. Die Kirche ist Teil einer Anglikanischen Gemeinschaft und wird von Bischof Michael Curry geleitet. Für Harry und Meghan wohl ein wichtiger Aspekt, denn er hielt eine Predigt bei ihrer Hochzeit in der St. George's Kapelle.

Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen Lilibet in den USA taufen lassen

Mit ihrer Entscheidung kehren Prinz Harry und Herzogin Meghan dem Königshaus und seinen Werten erneut den Rücken - mit einer Taufe in den USA wäre Lilibet kein Mitglied der Church of England. Ein Schritt in Richtung Familienzusammenführung bleibt also aus.

Zuletzt wurde berichtet, dass Prinz William (39) eine Taufe Lilibets in England nicht befürworten würde. Medienwirksam war auch der angebliche Streit zwischen Harry und Meghan. So soll die Herzogin darauf gepocht haben, Lilibet in England königlich taufen zu lassen. Prinz Harry soll jedoch eine intime Zeremonie in den USA bevorzugt haben.

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Prinz Harry und Herzogin Meghan

Die Sussexes haben schon bei der Taufe ihres Sohnes Archie (2) Wert auf Privatsphäre gelegt und einige royale Traditionen schleifen lassen. So waren damals bloß 25 engste Familienmitglieder bei der Zeremonie anwesend.

Die Taufpaten von Lilibet wurden bislang nicht mal bekannt gegeben - absolut untypisch für Royals und ein kleiner Skandal. Dass sich Harry und Meghan heute komplett von den königlichen Traditionen zurückziehen, überrascht daher nicht.

Seit ihrem Rückzug aus dem Königshaus beharren die beiden auf ihre Privatsphäre. Eine Taufe in Windsor hätte wohl einige Wogen glätten können. Dass die Royal Family zu Lilibets Taufe in die USA anreist, ist eher unwahrscheinlich.

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