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Neue Umfrage zeigt: Darüber sind die Briten von Harry und Meghan enttäuscht

Jameela Jamil spricht über Freundschaftsberichte von Herzogin Meghan.
28. September 2020 - 15:04 Uhr / Joya Kamps

Seit Prinz Harry und Herzogin Meghan ihren königlichen Rücktritt verkündet hatten, wurden die beiden immer wieder mit Kritik konfrontiert. Nun sind die Briten erneut von ihnen enttäuscht.

Mittlerweile ist es ungefähr ein halbes Jahr her, dass Prinz Harry (36) und seine Frau Herzogin Meghan (39) von ihren royalen Pflichten zurückzutreten und nach Amerika gezogen sind.

Die britische Zeitung „The Independent“ berichtet aktuell, dass zwei Drittel der Briten laut einer Umfrage für „Tatler“ fordern, dass dem Paar seine königlichen Titel aberkannt werden.

Briten fordern Zurückhaltung Herzogin Meghans und Prinz Harrys aus US-Politik

Nachdem Prinz Harry und Herzogin Meghan von ihren royalen Ämtern zurückgetreten waren, sollten ihnen nicht länger die Titel „Herzog und Herzogin von Sussex“ zustehen, so 68 Prozent der befragten Briten.

Beinahe genauso viele sind der Meinung, dass vor allem Meghan sich aus der Politik der Vereinigten Staaten heraushalten solle. Sie und Harry äußerten sich nämlich in einer Video-Botschaft zu den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen in den USA und ermutigten die Amerikaner zum Wählen.

35 Prozent der Befragten für das „Tatler“-Magazin vermuten sogar, dass Herzogin Meghan „eines Tages Präsidentin der Vereinigten Staaten werden wolle“.