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Nach dem Eingriff - Willem-Alexander: „Máxima geht es sehr gut!“

Máxima und Willem-Alexander zu zweit: Solche Auftritte sind Fans gewöhnt

König Willem-Alexander war am 16. März bei der alljährlichen Freiwilligen-Initiative NL Doet des Oranje-Fons in Soest zu sehen. Seine Frau Königin Máxima allerdings war bei dem Event nicht mit dabei. Willem-Alexander beruhigte nun die besorgten Fans.

König Willem-Alexander (51) zeigte sich auch im Jahr 2019 tatkräftig und nahm an einer Freiwilligen-Initiative teil. Die zahlreich erschienenen Fans vermissten allerdings seine Frau Königin Máxima (47). Der niederländische Monarch erklärte, dass sich Máxima leider einem Eingriff unterziehen musste und deswegen nicht mitkommen konnte.

König Willem-Alexander kommt ohne seine Máxima

In der offiziellen Erklärung hieß es: „Letzte Woche hat sich Königin Máxima einem kleinen geplanten ärztlichen Eingriff unterzogen. Da sie eine Weile ruhen muss, wird sie den König in diesem Jahr nicht bei NL Doet begleiten. Nächste Woche wird Königin Máxima wieder arbeiten.“

Um was für eine Art von Eingriff es sich bei Máxima gehandelt hat, ist nicht bekannt. Allerdings betonte der König, dass es der Königin bereits wieder gut gehe: „Es geht ihr wirklich gut und ihr müsst euch absolut keine Sorgen machen!“, so der König gegenüber RTL-Boulevard.

Königin Máxima One-shoulder-Dress

An der Seite von ihrem Mann König Willem-Alexander strahlte Königin Máxima in einem wunderschönen One-Shoulder-Dress

Königin Máxima ist bald wieder fit

Máxima müsse sich auf Rat des Arztes nur ein wenig schonen und habe deswegen nicht teilnehmen können. Gleichzeitig gestand er aber auch, dass er sich sehr gefreut hätte, wenn Máxima bei der Veranstaltung mit dabei gewesen wäre. Er verriet: „Natürlich macht es viel mehr Spaß, wenn sie dabei ist.“

Fans hatten sich zunächst große Sorgen um die hübsche Máxima gemacht. Bereits Ende letzten Jahres hatte die niederländische Monarchin aufgrund von Gesundheitsproblemen kürzer treten müssen. Nach den Aussagen von Willem-Alexander können Royal-Fans nun aber beruhigt sein.