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Mette-Marit scheint es gut zu gehen: Sie kündigt sich für Nobelpreisverleihung an

Norwegens Prinzessin Mette-Marit besucht 2019 die Frankfurter Buchmesse 
6. Dezember 2019 - 15:15 Uhr / Tina Männling

Seitdem Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit der Welt mitteilt hat, dass sie an der Krankheit Lungenfibrose leidet, wurden kaum noch Termine im Voraus angekündigt. Vergangenes Jahr war nicht klar, ob sie zur Nobelpreisverleihung kommt. Dieses Jahr ist es überraschenderweise anders. 

Der norwegische Hof bestätigte am Freitag auf seiner Website, dass am 10. Dezember zur Verleihung des Friedensnobelpreises neben König Harald (82), Königin Sonja (82) und Prinz Haakon (46) auch Kronprinzessin Mette-Marit (46) erwartet wird.

Ein überraschender Zug, immerhin musste die Prinzessin in letzter Zeit etliche Termine wegen ihrer Lungenfibrose absagen. Diesen will die 46-Jährige anscheinend auf keinen Fall verpassen.

Prinzessin Mette-Marit hat beim Friedensnobelpreis viel zu tun

Der 10. Dezember wird für Prinzessin Mette-Marit lang: Um 12 Uhr findet die traditionelle Audienz des Königs für den Preisträger im Königlichen Schloss in Oslo statt.

Bereits um 13 Uhr beginnt dann die feierliche Verleihungszeremonie im Osloer Rathaus. Mette-Marit wird in diesem Jahr auch wieder zum Bankett des norwegischen Nobelkomitees in das Grand Hotel kommen, das um 19.30 Uhr startet. 

Prinzessin Mette-Marit erzählt in ihrem Buch über ihre Kindheit und Jugend

 
Einzig ihre andere Aufgabe, die Teilnahme am Redd Barnas (Save the Children) Friedenspreisfest im Friedensnobelpreiscenter in Oslo, übergibt Mette-Marit an Kronprinz Haakon. Durchaus verständlich. Das findet nämlich um 11.30 Uhr statt und von dort hetzt man im Laufschritt ins Schloss zur Audienz um 12 Uhr. 

Dass Kronprinzessin Mette-Marit diesmal doch wieder ihr Kommen zur Nobelpreisverleihung im Vorfeld ankündigt, ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Behandlung ihrer Erkrankung gut anschlägt. Im letzten Jahr war ihr Kommen nicht angekündigt, sie krönte die Feierlichkeiten mit einem Überraschungsauftritt
 
Der Friedensnobelpreis 2019 geht an den äthiopischen Ministerpräsidenten Abiy Ahmed, der sich für die Friedensschließung im Grenzkonflikt zwischen Eritrea und Äthiopien verdient gemacht hat.