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Meghan und Harry brechen oft mit der Tradition - ist das so schlimm?

Prinz Harry und Herzogin Meghan werden bald zum ersten Mal Eltern

Immer wieder wird bemängelt, dass Herzogin Meghan sich nicht an das königliche Protokoll hält. Sie wird als „modern“ beschrieben, jemand, der gerne Traditionen bricht und die Regeln nicht kennt. Aber ist das wirklich so? 

Herzogin Meghan (37) ist erst seit etwa einem Jahr Mitglied der britischen Royals. In dieser kurzen Zeit wurde ihr schon häufig vorgeworfen, die royalen Stilregeln zu brechen. Beispielsweise erschien Herzogin Meghan im schulterfreien Kleid zur Geburtstagsfeier der Queen. Doch ist es wirklich so schlimm, dass Meghan sich nicht an die Stilregeln und Traditionen hält? 

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrem Besuch in Bristol

Herzogin Meghan und Prinz Harry brechen die Regeln

Man kann es auch so sehen, dass sie dabei ist, eine eigene Identität zu finden. Während sich Herzogin Meghan und Prinz Harry (34) bei wichtigen Anlässen an das royale Protokoll halten, wird bei normalen Terminen alles viel lockerer gemacht. 

Von den Royals wird im Allgemeinen erwartet, dass sie sich an die royale Etikette halten und auch einen bestimmten Dresscode befolgen. Allerdings ändert sich besonders der Dresscode oft mit der Mode. Dass die Queen zum Beispiel einen Hut und Handschuhe trägt, bedeutet nicht, dass die jüngeren Generationen das auch machen müssen.  

Und darf Meghan wirklich keine Babyshower haben oder die eigene Autotür nicht selbst schließen? Es gibt auch keine schriftlichen Regeln, dass man keinen roten Nagellack oder schulterfreie Kleider tragen darf oder, dass man unbedingt Strumpfhosen tragen muss. In den meisten Fällen ist es einfach eine Frage des Geschmacks.

Herzogin Meghans Geburtsplan 

Auch der Geburtsplan von Herzogin Meghan bricht für viele Fans die Tradition des britischen Königshauses, indem die Herzogin ihr Baby nicht gleich der Öffentlichkeit präsentiert. Dieses Prozedere wurde allerdings erst in den letzten Jahren etabliert und auch nur bei den näheren Thronfolgern. 

Weniger bekannte Royals, wie Peter Phillips (41) und Zara Tindall (37), haben ihre Kinder nicht nach der Geburt der Öffentlichkeit präsentiert. Königin Elisabeth II. (92) wurde 1926 sogar zu Hause geboren, wie es damals noch ganz normal war, auch private Bilder gab es erst später.