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Meghan nicht die erste: Auch diese Royals machten ihre Fehlgeburten öffentlich

Herzogin Meghan ist nicht der einzige Royal, der eine Fehlgeburt öffentlich machte
26. November 2020 - 18:55 Uhr / Julia Ludl

Erst kürzlich machte Herzogin Meghan in einem Gastbeitrag für die „New York Times“ publik, dass sie eine Fehlgeburt im Juli dieses Jahres durchmachen musste. Meghan ist dabei nicht die einzige Adlige, die so einen Schicksalsschlag durchleben musste.

Eine Fehlgeburt ist für jede werdende Mutter das absolute Horror-Szenario. Davor kann auch blaues Blut nicht schützen. Doch diesen Verlust durchlebte nicht nur Herzogin Meghan im britischen Königshaus. Auch andere Royals verloren in der Vergangenheit ungeborene Kinder und machten das öffentlich.

Diese Royals machten ihre Fehlgeburten öffentlich

Sophie, Countess of Wessex (55), die Gemahlin von Prinz Edward (56), dem jüngsten Sohn von Königin Elisabeth II. (94), ist mittlerweile Mutter zweier Kinder namens Louise (17) und James (12).

Allerdings musste die Countess of Wessex 2001 während ihrer ersten Schwangerschaft ins Krankenhaus eingeliefert werden und verlor anschließend ihr erstes Kind. Seinen Schmerz darüber brachte Prinz Edward gegenüber Reportern vor dem Krankenhaus zum Ausdruck.

Zara Tindall (39), Enkelin der Queen und somit ebenfalls Mitglied der britischen Königsfamilie, verlor gleich zwei Babys. Nachdem die Berufsreiterin 2014 bereits eine gesunde Tochter zur Welt brachte, erlitt sie später zwei Fehlgeburten, über die sie gegenüber der „Sunday Times“ 2018 offen sprach.

Welche Royals außerdem öffentlich über ihre Fehlgeburten sprachen, erfahrt ihr im Video.