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Madeleines Katastrophenjahr 2020 - Was kommt wohl als Nächstes?

Prinzessin Madeleine durchlebt ein schweres 2020
20. August 2020 - 13:55 Uhr / Tina Männling

Zwar wollte sich Prinzessin Madeleine von den Zwängen des schwedischen Hofes mehr und mehr befreien, doch dass das Corona-Jahr 2020 mit den vielen weiteren Blitzeinschlägen gleich in die persönliche Isolation führte, stand nicht auf ihrer Rechnung. Es wundert sicher niemanden, dass bei ihr zeitweise die Nerven komplett blank liegen müssen. 

Seit März sind Prinzessin Madeleine (38) und ihre Familie nun isoliert in Miami. Die Corona-Pandemie hat sie dazu gezwungen, sich komplett in ihrer Wahlheimat aufzuhalten.

Ausgerechnet Florida zählt zu den am schwersten betroffenen US-Bundesstaaten mit über einer halben Million registrierten Infizierten und fast 10.000 Toten (Stand 20.8.2020).  

Prinzessin Madeleine: Schulanfang von Leonore läuft anders als gedacht

Kein Wunder, dass nun der Schulstart für Madeleines älteste Tochter Prinzessin Leonore (6) alles andere als fröhlich wird. Im Gegenteil: Bis Oktober gibt es derzeit nur digitalen Fernunterricht. Was für eine Enttäuschung für die Erstklässlerin! 

Prinzessin Madeleine selbst blickt auf ein nervenzehrendes 2020 zurück. Gerade erst wurde klar, dass am 10. Dezember das festliche Nobelbankett wegen der herrschenden Corona-Pandemie abgesagt wird und auch die Verleihungszeremonie selbst kann nur in einem kleineren Rahmen abgehalten werden. Viele royale Beobachter gehen davon aus, dass Prinzessin Madeleine daher erst gar nicht kommen kann. 

Schon der langersehnte Sommer in Schweden fiel komplett ins Wasser. Normalerweise ist Madeleine immer um diese Zeit viele Wochen mit ihrer Familie Zuhause im Norden Europas. Am Victoriatag, dem Geburtstag ihrer Schwester Kronprinzessin Victoria (43), fehlte sie in diesem Jahr ebenfalls.  

Prinzessin Madeleine

Auch der Job leidet unter Corona 

Eigentlich hatte sich Madeleine 2019 mit ihren Aktivitäten für die Stiftung World Childhood Foundation so gut in Position gebracht. Sie veröffentlichte sogar ein Kinderbuch namens „Stella und das Geheimnis“ und wurde von ihrer stolzen Mutter und Stiftungsgründerin immer weiter in den Vordergrund geschoben.  

Jetzt kann Prinzessin Madeleine seit einem Dreivierteljahr nur von Zuhause aus versuchen, die Arbeit weiter voranzutreiben. Immerhin: In Kürze kommt die dänische Übersetzung ihres Kindesbuchs auf den Markt, aber sicherlich wäre Madeleine dazu gern persönlich angereist, um es zu präsentieren. 
 
Und dann wird es innenpolitisch in den USA immer unruhiger. Ausschreitungen nach dem gewaltsamen Tod von George Floyd lösten die Black Lives Matter Bewegung aus und die anstehende Präsidentenwahl verheißt in der ohnehin aufgeheizten Stimmung nicht wirklich Gutes.
 
Bleibt zu hoffen, dass Prinzessin Madeleine die kommende Zeit weiter gut durchsteht.