• Home
  • Royals
  • Lady Di: Was Prinz Charles über die Liebe lernte, war das Händeschütteln

Lady Di: Was Prinz Charles über die Liebe lernte, war das Händeschütteln

Prinz Charles und Lady Diana 
3. Oktober 2020 - 16:29 Uhr / Kathy Yaruchyk

Die neue Biografie „Prince Philip Revealed“ enthüllt unschöne Dinge über Prinz Charles. So soll Lady Diana über ihren Ex-Mann gesagt haben, dass er über die Liebe nur gelernt habe, wie man Hände schüttelt.

Wie die neue Biografie „Prince Philip Revealed“ behauptet, sagte Lady Diana (†36) einst, dass das einzige, was ihr ehemaliger Ehemann Prinz Charles (71) über die Liebe gelernt habe, das Händeschütteln war.

Vorab wurden einige Auszüge aus dem im Oktober erscheinenden Buch der Royal-Biografin Ingrid Seward in der britischen Zeitschrift „Mail on Sunday“ veröffentlicht. Diese beschäftigen sich auch mit der Erziehung von Prinz Charles.

Prinzessin Diana über Prinz Charles: „Emotionale Zurückhaltung“

Seward behauptet, dass Prinz Charles wegen seiner wenig liebevollen Erziehung, auch sehr taktlos mit seiner Frau Diana umgegangen sei. Lady Diana soll der Autorin zu Lebzeiten verraten haben, dass Königin Elisabeth II. (94) und Prinz Philip (99) fast keine Zuneigung ihrem Sohn gegenüber zeigten, was eine „emotionale Zurückhaltung“ in ihm verursacht habe.

Königin Elisabeth mit ihren Kindern Prinz Charles und Prinzessin Anne

Ingrid Seward schreibt in ihrer Biografie: „Diana geht davon aus, dass Charles besser mit seinen und ihren Gefühlen umgehen hätte können, wenn er auf normale Weise erzogen worden wäre. Stattdessen scheinen seine Gefühle bei der Geburt erstickt worden zu sein.“ Der junge Charles habe nur wenig Liebe von seinen Eltern bekommen.

Sie fährt fort: „Nur seine Kindermädchen zeigten ihm Zuneigung, aber das wäre, wie Diana erklärte, nicht dasselbe, wie von den Eltern geküsst und gekuschelt zu werden, was Charles nie wurde. Als er seine Eltern traf, umarmten sie sich nicht, sondern gaben sich die Hand.

Seward berichtet nicht nur darüber, wie Charles für lange Zeit von seinen Eltern getrennt war, sondern auch wie sein Vater Prinz Philip den königlichen Ausstieg von Prinz Harry als „Pflichtverletzung“ ansah.