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Kronprinzessin Mette-Marit: So steht es um sie

Prinzessin Mette-Marit von Norwegen leidet an Lungenfibrose

27. Februar 2019 - 13:32 Uhr / Franziska Heidenreiter

Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen ist im letzten Jahr an Lungenfibrose erkrankt. Daher werde sie zumindest phasenweise kürzertreten, kündigte der Hof im Herbst 2018 an. In den ersten Monaten dieses Jahres wurde dies nun spürbar. Doch wie geht es ihr?

Seit Oktober letzten Jahres wissen wir, dass Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (45) unter einer chronischen Lungenkrankheit leidet. Aufgrund ihrer Lungenfibrose musste sie damals einige Termine absagen. Wie geht es ihr inzwischen?

Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen 2018 beim Dinner

Mette-Marit muss wegen ihrer Krankheit nun etwas kürzer treten

Prinzessin Mette-Marit nimmt weniger Termine wahr

In den ersten Monaten des neuen Jahres hatte Prinzessin Mette-Marit von Norwegen nur zwei Auftritte: Ende Januar die Vorstandssitzung für die Stiftung des Kronprinzenpaares und Anfang Februar zwei Tage lang die Ski-WM in Aare. Weitere Termine sind bisher nicht im Kalender zu sehen.

Prinzessin Mette-Marit von Norwegen Königin Silvia von Schweden

Königin Silvia von Schweden und Prinzessin Mette-Marit von Norwegen verstehen sich gut

Mette-Marit zeigt sich gut gelaunt

Was bedeutet dies für ihre Gesundheit? Das Kürzertreten wurde schon angekündigt, als der Hof mit der Krankheit der Kronprinzessin an die Öffentlichkeit ging, ebenso, dass man eventuell Spezialisten im Ausland konsultieren würde. Vielleicht befindet sich Prinzessin Mette-Marit also gerade in einer Behandlung?

Die Bilder aus Aare zeigten eine fröhliche Kronprinzessin, die begeistert die Sportwettkämpfe verfolgte und sich zudem super mit den schwedischen Royals verstand. Man kann also hoffen, dass es Prinzessin Mette-Marit trotz des leeren Kalenders nicht schlechter geht.