Kürzlich absolvierte Herzogin Kate (37) ihren ersten Solo-Auftritt mit der Queen - fast acht Jahre nach ihrer Eheschließung mit Prinz William (36). Ihre Schwägerin Herzogin Meghan (37) durfte diese Erfahrung schon viel früher machen. Bereits im Juni 2018 – also nicht mal zwei Monate nach ihrer Hochzeit - hatte sie ihren ersten Auftritt mit der Queen ohne Prinz Harry (34).

Kate oder Meghan: Wer könnte die Nachfolgerin der Queen werden? 

Herzogin Meghan durfte damals sogar gleich im königlichen Zug mit Königin Elisabeth II. (92) nach Cheshire reisen. Laut der Körpersprachen-Expertin Judi James hat das aber nichts zu bedeuten. Gegenüber der Tageszeitung „Daily Mirror“ erklärt sie, dass die Körpersprache der Queen ganz genau verrät, wie ihre Beziehung zu Kate und Meghan ist. 

So erklärt sie, dass die Queen Herzogin Kate deutlich mehr in der Rolle der zukünftigen Königin sehe. Sie teilten sich im Wagen eine Decke, sind beide traditionell, schauen sich in die Augen, wenn sie sich unterhalten, winken, sitzen und stehen genau gleich.

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Beim Auftritt mit Queen Elisabeth II. trug Herzogin Kate noch ihren Hut

Herzogin Kate entspricht dem Bild einer Königin 

Die Mischung aus Formalität und warmem einander Anlächeln zeigt, wie stark das Gefühl der Empathie zwischen der Königin und Kate ist, wenn es um die königliche Pflicht und die Fortsetzung der royalen Familie geht.“ 

Dagegen wäre Meghans Beziehung zu Königin Elisabeth II. ganz anders. Der Grund ist wohl, dass diese nicht so formell wirkt wie Kate. „Auch gegenüber Meghan gibt die Queen klare Zeichen der Zuneigung, es ist jedoch eher wie eine Beziehung von Großmutter zu Enkelin und sie ist sehr nachsichtig mit ihr.

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Königin Elisabeth II. und Herzogin Meghan
 

Dies bedeutet jedoch in keinem Fall, dass Königin Elisabeth II. Herzogin Meghan nicht mag: „Ihrer Körpersprache nach zu urteilen, sieht es aus, als würde die Queen es genießen, Zeit mit Meghan und Harry zu verbringen und sich auch sehr auf das Baby der beiden freuen. Aber in Kate sieht sie einfach mehr royales Pflichtbewusstsein.“