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Königin Elisabeth II.: George, Charlotte & Co. sollen nicht im Rampenlicht stehen

Königin Elisabeth II. möchte nicht, dass George, Charlotte und Co. im Rampenlicht stehen 

Prinz George und Prinzessin Charlotte sind zwar noch ganz klein, stehen aber selbstverständlich seit ihrer Geburt im Fokus der Medien. Ihre Familie um Königin Elisabeth II. möchte jedoch nicht, dass sie jetzt schon die Wahrheit über ihr royales Leben erfahren.

Königin Elisabeth II. (92) hat eine ganz eigene Vorstellung, was die Erziehung der royalen Kinder betrifft. Sie möchte nicht, dass Prinz GeorgePrinzessin Charlotte (3) und Co. schon in so jungen Jahren im Rampenlicht stehen. Für die royalen Pflichten ist schließlich noch später genügend Zeit.

Dieser Meinung sind auch Prinz William (36) und Herzogin Kate (36), die ihrem Sohn noch nicht verraten haben, dass er eines Tages König wird. Auch sie wollen ihren Kindern eine normale Kindheit ermöglichen.

Das Zara-Kleid welches Herzogin Kate hier trägt, ist nach dem Familienausflug ausverkauft

Königin Elisabeth II.: Eine normale Kindheit für Prinz George und Co.

Königin Elisabeth II. möge es nicht, „wenn schon zu viel in zu jungen Jahren passiert. Sie ist der Überzeugung, dass sie noch Kinder sind und nicht im Rampenlicht stehen sollten“, erzählte Lady Dianas (†36) ehemaliger Bodyguard gegenüber dem  „People“-Magazin. 

„George wird genau wissen, wer er ist und William und Kate wollen diesen Moment so lange heraus zögern wie möglich“, fährt er fort.

Prinz George an seinem fünften Geburtstag

Prinz William betonte schon mehrmals, was für eine normale Familie er, seine Frau und die Kinder sind. Das gilt auch für Prinz Georges Schullaufbahn, wo er wie ein ganz normaler Schüler behandelt wird.

Gegenüber „People“ spricht auch Prinz Georges Schulleiter: „Es wird für ihn keine Sonderbehandlung geben. Seine Eltern wünschen sich für ihn, so wie alle Eltern, dass er eine wunderbare, erfüllende und ungestörte Kindheit an einem sicheren Ort hat“

Königin Elisabeth II. scheint diese Wünsche zu respektieren und sogar zu fördern. Schön, dass auch das Oberhaupt der britischen Monarchie das Wohl der Kinder an erster Stelle sieht.