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Invictus-Games-Teilnehmerin fasst Prinz Harry an den Po

Prinz Harry und Team UK bei den Invictus Games 
30. Oktober 2019 - 15:30 Uhr / Vanessa Stellmach

Auch 2020 finden wieder die Invictus Games statt. Prinz Harry erschien am Dienstag zum Pressetermin in London und ließ sich mit den Teammitgliedern fotografieren – doch dabei passierte ein kleines Missgeschick. Eine Teilnehmerin packte Harry am Po.

Am Dienstag begrüßte Prinz Harry (35) das britische Team für die nächsten Invictus Games. Auch wenn das nächste Spiel erst 2020 stattfindet, wurde das britische Team bereits vorgestellt: 65 Männer und Frauen werden das Vereinigte Königreich vertreten. 

Invictus-Games-Teilnehmerin passiert ein kleines Missgeschick 

Prinz Harry zeigte sich gut gelaunt und machte Fotos mit den Teammitgliedern, darunter auch Linsey Kelly (35). Sie wollte für ein Foto ihren Arm um Harrys Taille legen. Dabei rutschte dieser zu weit nach unten. „Oh nein, ich glaube, ich habe Prinz Harrys Hintern berührt!", sagte sie in einem Video, das „ITV News“ auf Twitter teilte.

Der Prinz nahm das Ganze mit Humor. Nach dem kleinen Missgeschick äußerte sich die Invictus-Games-Teilnehmerin: „Oh mein Gott! Ich legte nur meinen Arm um ihn und alles lief ein bisschen schief, so Linsey. Weiter erzählte sie: „Ich sagte: 'Oh, es tut mir so leid, mein Arm ist gerade auf deinem Hintern gelandet.' Zum Glück lachte er nur.“ 

„Er ist so freundlich. Er ist so normal und er weiß, worüber wir sprechen und kann sich in unsere Lage hineinversetzen. Er ist ein toller Botschafter“, schwärmt die Teilnehmerin gegenüber der „Sun“. 

Prinz Harry, der vor Kurzem bestätigte, dass sein Sohn Archie rote Haare hatte, gründete 2014 die Invictus Games – eine internationale paralympische Sportveranstaltung für verwundete und verletzte Ex-Soldaten. Die Athleten kämpfen in verschiedenen Kategorien gegen Teilnehmer anderer Länder, darunter im Rollstuhlbasketball, Schwimmen oder Volleyball.   

Die Soldatin Rachel Williamson beschrieb die Invictus-Spiele als „eine erstaunliche Gelegenheit, durch Sport das Gefühl des Stolzes wiederzugewinnen, das durch das Auftreten von geistigen oder körperlichen Behinderungen verloren gehen kann.“