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8. August 2018 - 12:32 Uhr / Sophia Beiter
Spitzen-BH auf Hochzeit entblößt

Herzogin Meghans BH-Blitzer: War die Blusen-Panne beabsichtigt?

Herzogin Meghan: Ihr BH-Blitzer wird heftig diskutiert

Herzogin Meghan: Ihr BH-Blitzer wird heftig diskutiert

Herzogin Meghan leistete sich an ihrem 37. Geburtstag einen kleinen Fauxpas. Während die hübsche Brünette und ihr Ehemann Prinz Harry die Hochzeit eines Freundes besuchten, wurde in einem ungünstigen Moment Meghans BH sichtbar. Einige Fans werfen ihr nun vor, sich absichtlich entblößt zu haben.

Herzogin Meghan (37) ist seit ihrer Heirat mit Prinz Harry (33) im Mai 2018 offizielles Mitglied der britischen Königsfamilie. Das bringt einige Pflichten und Aufgaben mit sich. Unter anderem herrscht ein strenger Dresscode für die Royals, den Meghan nun wieder gebrochen hat. 

Am 5. August begeisterten Meghan und Harry auf der Hochzeit eines engen Freundes. Der Tag war gleichzeitig auch Meghans 37. Geburtstag. Die hübsche Herzogin trat in einem eleganten Kleid auf und trug dazu einen schicken Hut.

Die Erscheinung von Meghan schien perfekt, doch dann passierte es: der oberste Knopf des Kleides öffnete sich und gab den Blick frei auf Meghans schwarzen Spitzen-BH. 

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Meghans Fauxpas war vermutlich unabsichtlich

Auch wenn Meghan bald schon den Fauxpas bemerkte und den Knopf wieder schloss, zeigen sich nun einige Fans auf Twitter richtig schockiert. Sie unterstellen der 37-Jährigen, dass der BH-Blitzer beabsichtigt war.

So meint ein Fan beispielsweise auf Twitter: „Meghan hat mit ihrer absichtlichen Klamotten-Panne allen die Show gestohlen.“ Andere zeigen sich etwas milder und nehmen die Situation mit Humor: „Ich nehme an, die gute Nachricht ist, dass sie einen hübschen Spitzen-BH trug.“

Expertin für Etikette Myka Meier meinte gegenüber „People“, dass Meghan den BH-Blitzer wohl kaum beabsichtigt hat und dass der Fauxpas deswegen auch keine Verletzung der royalen Regeln darstellt: „Meghan hat das royale Protokoll nicht gebrochen als ihr BH zu sehen war, da Unfälle oder Klamotten-Pannen nicht als Verstöße gegen Dresscodes gehandhabt werden.“