Laut einer Umfrage

Herzogin Meghan und Prinz Harry so unbeliebt wie nie zuvor

Herzogin Meghan und Prinz Harry

Herzogin Meghan und Prinz Harry sorgen immer wieder für Schlagzeilen. Bei den Briten kommt das gar nicht gut an. Laut einer Umfrage werden die ehemaligen Senior-Royals immer unbeliebter.

Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (40) haben in der Vergangenheit einige drastische Entscheidungen bezüglich ihres royalen Lebens getroffen. 2020 wanderten die Sussexes nämlich nach Kalifornien aus und traten aus dem britischen Königshaus aus. Somit gaben sie alle ihre königlichen Aufgaben und Schirmherrschaften ab.

Vor allem das Oprah-Interview, welches das Paar führte, sorgte für viel Gesprächsstoff. Darin legten Meghan und Harry einige private Konflikte offen, die sie mit der Königsfamilie haben. Dabei war von Depressionen und Rassismus die Rede. In Harrys Dokumentation „The Me You Can't See“ verstärkte er die Anschuldigungen an seine Familie.

Seither scheint es im britischen Königshaus zu kriseln. Vor allem das Verhältnis zwischen Prinz Harry, Prinz William (39) und Prinz Charles (72) soll sehr angespannt sein. Doch Prinz Harry scheint nicht nur bei seinen Verwandten in Missgunst geraten zu sein.

Prinz Harry und Herzogin Meghan sind so unbeliebt wie nie

Laut einer Umfrage von „YouGov“, die britische Medien zitieren, ist Harrys und Meghans Ansehen erneut enorm gesunken. Die Sussexes werden in Großbritannien also immer unbeliebter! So soll Harry, der früher immer einer der Lieblinge war, nur noch bei 34 Prozent der Briten gut ankommen, Meghan sogar nur bei 26, wie die „Daily Mail“ schreibt.

Die Ergebnisse sollen laut „YouGov“ Konsequenzen der „schlechten Reaktionen auf ihre Aussagen zur COVID-19-Pandemie und den Rückzug aus Afghanistan“ sein. Vor allem das Statement zur Lage in Afghanistan auf ihrer Website „archewell.com“ soll nicht gut angekommen sein. So nannten die Briten den öffentlichen Brief des Ehepaars „Wortsalat“, wie UK-Medien schreiben.

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Prinz Harry und Herzogin Meghan werden bald zum ersten Mal Eltern

Viele werfen dem Paar vor, sie würden zwar viel schreiben und ihre Reichweite für Spenden nutzen, wie etwa wegen der Coronakrise oder Afghanistan, ob sie aber selbst spenden, bliebe allerdings immer offen. Doch es gibt noch jemanden, der noch unbeliebter ist bei dem britischen Volk: Prinz Andrew (61).

Ganze 83 Prozent bewerteten den zweiten Sohn der Queen (95) negativ. Dieser hat allerdings schon seit Jahren mit einem schlechten Image zu kämpfen - das hatte auch zur Folge, dass er seit 2020 nicht mehr das britische Königshaus repräsentiert. Die Gewinnerin des Rankings ist, wie erwartet, die Queen selbst! Königin Elisabeth II. bekommt 80 Prozent der Sympathie-Punkte.

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